3 Hunde aus Müllhalde gerettet: 1 Jahr später treffen sie sich wieder für ein emotionales Foto
Lilly

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3 Hunde aus Müllhalde gerettet: 1 Jahr später treffen sie sich wieder für ein emotionales Foto

In Minnesota fand ein emotionales Treffen von Adoptivfamilien mit ihren drei Hunden statt. Wir nehmen die, zu Herzen gehenden, Bilder zum Anlass, die Geschichte von Trixie, Cooper und Bruno zu erzählen.

Die Matratze auf dem Schrottplatz

FACEBOOK/RUFF START RESCUE
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Als drei Hunde zusammengekuschelt auf einer gammeligen Matratze auf einem Schrottplatz gesichtet werden, kommen die Mitarbeiter der Ruff Start Rescue zu Hilfe.

Niemand kann sagen, wie lange die drei Streuner schon auf dem Müllplatz gelebt haben, aber es war offensichtlich, dass sie sich gegenseitig wärmten und beschützten.

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Gleich am ersten Tag der Rettungsaktion konnten Trixie und Bruno in das Tierheim gebracht werden, um endlich Wärme und Sicherheit zu erfahren.

Cooper allerdings entzog sich zu Anfang der Rettung und wohlmeinenden Hilfe. Sein Misstrauen und seine Angst vor Menschen war zu groß.

Nur kurz vereint

Als es endlich auch gelingt Cooper vom Schrottplatz zu retten und ihn ins Tierheim zu bringen, liegt die Vermutung nahe, dass er nur deswegen in den Van der Tierschützer gesprungen ist, weil er seine Freunde vermisste.

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Ein Gesundheitscheck der drei Hunde ergab, dass sie nicht nur geschwächt, sondern auch verletzt waren und jedem der Vierbeiner musste eines ihrer Beine amputiert werden.

Das Zusammensein in der Tierklinik und im pflegenden Tierheim währte für die drei Freunde nur kurz. Rasch fanden sich drei Familien, die die Hunde aufnehmen, pflegen und adoptieren wollten.

Update

Die Organisation Ruff Start Rescue hält ihre Fans und Spender über Facebook immer auf dem Laufenden. So posteten sie ein Update über den Werdegang von Cooper.

Daraufhin stellten die Leser die Frage, wie es den anderen beiden Hunden ergangen wäre. Coopers neue Familie begann nachzuforschen und organisierte mit der Hilfe von Ruff Start Rescue ein Treffen.

Emotionale Bilder

FACEBOOK/RUFF START RESCUE
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Alle drei Hunde haben sich in ihren Familien gut eingelebt und ihre Ängste überwunden. Sie dürften nur darum so scheu gewesen sein, weil sie eben verletzt waren, was zu den Amputationen führte.

Die Freude der Hunde war sichtlich groß, als sie sich wiedergesehen haben. Auch wenn sie heute in warmen Hundebettchen bei ihren Familie schlafen können, so dürften sie doch die gemeinsame Zeit auf der Matratze erinnern.

Die drei Adoptivfamilien haben nun vereinbart, dass es wieder zu einem Treffen kommen soll und dass man in Kontakt bleibt.

Coopers Adoptivfamilie gibt den Reportern noch mit auf den Weg, dass jeder sehen könne, wie glücklich und zufrieden der Hund jetzt wäre. Dies wäre aber nichts gegen das Glück, das sie selber empfänden, weil sie Cooper gefunden haben und in ihrem Leben integriert!

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11 Kommentare zu „3 Hunde aus Müllhalde gerettet: 1 Jahr später treffen sie sich wieder für ein emotionales Foto“

  1. Avatar
    Thieme - Hein, Gabriele

    Da hast du vollkommen recht.
    Der Mensch ist das größte „Raubtier“ der Welt.
    Der Mensch maast sich zu viel zu.
    Im Endeffekt entscheidet er doch über Leben und Tod.
    Wir sollten uns alle als Mensch schämen, was aus unserem Mitgefühl geworden ist.
    Wir setzen nicht nur Babys aus, sondern auch Tiere.
    Wir sollten alle hilfsbereiter werden gegenüber Hilfsbedürftigen.
    Gott hat uns den Verstand dazu gegeben.
    Bewundernswert diese drei Familien, dass sie die drei behinderten Hunde aufgenommen haben. Ich danke euch von Herzen.

  2. Avatar

    Wenn es einen Gott gibt, der die Menschen erschaffen hat, wie sie sind, dann will er auch, dass sie sind, wie sie sind. Ob das „gut“ oder „böse“ ist, bestimmen die Menschen selbst. In der Regel danach, ob es ihnen nützt oder nicht.

  3. Avatar

    Mich würde eher interessieren, wie sehr die Besitzer danach zusammen wachsen. Denn irgendwann wird jeder einzelne Hund sterben. Aber suchen sich die Besitzer der Hunde dann wieder 3 Hunde, die so aneinander gewachsen sind?!? 🙂

    Aber dennoch schön, dass den dreien geholfen wurde und sie ein für Immer zuhause gefunden haben.

    1. Avatar

      So ein Quatsch !!! Gott hat die Menschen erschaffen, die sich um ihre Mitmenschen kümmern und mit Empathie ausgestattet sind. Dieses „die ganze Welt ist schlecht, vor allem die Zweibeiner“ geht mir so sehr auf die Nerven. Kein Mensch wird schlecht geboren, sondern im Zusammenleben mit anderen, formenenden Menschen zu dem, was sie letztendlich ausmacht. Wer nur stärker, sollte mal aufmerksam in den Spiegel schauen und sich selbst beurteilen. Naaaa ?? Zufrieden ??

      1. Avatar

        Da magst du vielleicht sogar etwas recht haben . Aber wer richtet Hunde ab ? Wessen nachkommen werden im Wesen von seinen Eltern geprägt ? Der Hund der einmal scharf ist , bzw andere Tiere und ihr jagt instinkt auch , bekommt man sie nur schwer wieder “ normal “ hin . Wer prägt diese Tiere denn ? Warum werden pit Bull und Konsorten für Kämpfe scharf gemacht ? Weil der Mensch es kann . Und damit ist der Mensch die schlimmste Waffe auf der Welt . Unberechenbar und zielstrebig . Siehe gerade den aktuellen Krieg. Mfg

        1. Avatar

          Es ist nicht „der Mensch“ sondern einige wenige Menschen. Auch der aktuelle Krieg wird nur von ein paar verblendeten Menschen geführt und nicht von „den Menschen“. Ob es einen Gott gibt, der die Menschen geschaffen hat ist mehr als fraglich. Ich kann und will nicht glauben, dass es einen allmächtigen, allwissenden und allgegenwärtigen Gott gibt, der uns von seinem Sohn oder einem Propheten mitteilen läßt, was wir tun oder lassen sollen.

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