Portrait of the Giant Black Schnauzer dog lying on the lawn and looking at the camera.
Lilly

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5 Hunderassen, die kein Interesse an anderen Hunden haben (mit Bildern)

Viele Hundebesitzer hängen der Vorstellung an, dass Hunde jede Gelegenheit nutzen würden, um mit anderen Hunden zu spielen.

Sie freuen sich schon, wenn sie von weitem einen anderen Halter sehen, der ebenfalls eine Runde mit seinem Vierbeiner im Stadtpark dreht! Zusammentreffen, die Menschen verstehen sich gut, die Hunde sitzen einfach nur da und nix!

Vor allem Wach- und Hütehunde haben kein gesteigertes Interesse an Freundschaft mit anderen Hunden! Unsere Liste:

1. Dobermann

Dobermann

Er ist schon allein aufgrund seiner muskulösen, massigen Statur der prädestinierte Wachhund. Seine selbstbewusste Ausstrahlung und diese Erscheinung erwecken nicht nur bei Menschen, sondern auch anderen Hunden Respekt.

Freiwillig nähern sich ihm andere Hunde also selten und auf eine Einladung von ihm zum gemeinsamen Spielen warten andere Hunde vergebens. 

Wächst der Dobermann mit einem anderen Hund gemeinsam auf, verhält es sich natürlich anders!

2. Schweizer Sennenhund

Großer Schweizer Sennenhund

Man könnte das Heben einer Augenbraue als freundliches Interesse an einem anderen Hund interpretieren. Auf mehr musst du allerdings nicht warten. Dein sanfter Riese lädt keine Spielgefährten zu sich ein!

Seine Gelassenheit wird auf die Probe gestellt, wenn todesmutige Winzlinge ihn zum Spielen auffordern wollen oder seine Freundschaft erringen

Er allerdings verschwindet er an einen ruhigen Ort!

3. Boxer

Der Boxer braucht dich, das reicht ihm vollkommen aus. Dich allerdings will er nicht missen, keine Minute am Tag im besten Fall.

Bei einem Aufwachsen und einer frühzeitigen Sozialisierung beispielsweise in einer Hundeschule wird er sich vorsichtig bis skeptisch die Mitschüler ansehen. Von seiner Seite aus allerdings passiert kaum eine Annäherung.

Da verteilt er eher noch seine Aufmerksamkeit an eine größere Familie. Integriert sich und bringt sich mit seiner Energie und seiner Wachsamkeit ein.

4. Hovawart

Hovawart

Ihr Name impliziert schon ihre beschützenden Instinkte für Haus, Hof und die ihnen anvertraute Familie. Zuverlässigkeit und Intelligenz zeichnen ihn zusätzlich aus.

Zuverlässig steht er Eindringlingen auch skeptisch gegenüber. Dies gilt nicht nur für den Postboten, sondern auch Hunde oder andere Tiere. Seine muskulöse, große Erscheinung lädt niemanden dazu ein, auf dem Betreten seines Territoriums zu beharren.

Damit Familie und Freunde trotzdem zu Besuch kommen können, sollten diese frühzeitig vorgestellt werden und andere Hunde im Welpenalter kennengelernt!

5. Riesenschnauzer

Riesenschnauzer

Da wir unsere liebsten Gefährten ja niemals negativ beschreiben würden, sagen wir einmal, der Riesenschnauzer betrachtet andere Hunde mit freundlichem Desinteresse.

Seine Statur und sein Blick halten fremde Hunde meist ohnehin davon ab, ihm auf die Nerven zu gehen und seine Gelassenheit herauszufordern!

Kann er Besucher, auch solche mit Hunden, frühzeitig kennenlernen, wird er sie einfach passieren lassen und soweit es ihm möglich ist ignorieren!

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4 Kommentare zu „5 Hunderassen, die kein Interesse an anderen Hunden haben (mit Bildern)“

  1. Avatar

    Ich hatte 4 Boxer in meinem Leben und alle 4 spielten gerne und ausgiebig mit anderen Hunden. Sie lieben Ihren Menschen und sind bis zum Schluß Quatschköpfe aber ein anderer Vierbeiner ist stets willkommen für ein kleines Spielchen.

    1. Avatar

      Hallo Tine!
      Das kann ich nur bestätigen! Wir haben jetzt aktuell 2 Boxer, 10 und 3 Jahre alt! Jaaaaaa, die Hündin ist nicht immer an anderen Hunden interessiert,aber der Rüde liebt es mit anderen Hunden zu toben.
      LG Chris

  2. Avatar

    Ja, das stimmt! Auch unser Hovawart-Rüde ist an Spielen mit anderen Hunden herzlich wenig interessiert. Nicht einmal, wenn es sich dabei um weibliche Wesen der eigenen Rasse handelt. Wobei er hier durchaus charmant sein kann – aber spielen: Nein, danke! Ansonsten „hütet“ er u. U. andere Hunde und weist sie ziemlich grob in ihre Schranken, wobei hier idealerweise im jüngsten Alter bereits entgegengesteuert werden sollte/eigentlich: muss.
    Dafür ist er sehr auf sein (Menschen-)Rudel bezogen, das er liebt und (eventuell eifersüchtig!, auch hier ist ein Entgegensteuern dringend notwendig) beschützt. Er liebt es mit seinen Menschen zu arbeiten (hungert geradezu nach Aufgaben!) und auch zu spielen, ist dabei oft ein liebenswerter Clown. Er benötigt liebevolle und sehr konsequente, nervenstarke Führung.
    Hat er sehr klare, jedoch stets liebevoll gesetzte Grenzen, ist er ein wundervoller, trotz aller manchmal tollpatschig wirkender Grobheit ein erstaunlich einfühlsames Familienmitglied, selbst für Kinder.
    Bei seinem starken Eigenwillen und seiner Kraft absolut kein Anfängerhund!!!

  3. Avatar

    Na ja, bisher hatte ich zwei Dobermänner und einen Pudel. Der Pudel hörte ab dem 3. Lebensjahr auf, mit anderen Hunden zu spielen. Die Dobis animierten fast bei jeder Begegnung zum Spielen, ganz egal, wie groß und wie alt.

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