Familie findet verlassenen Hunde-Welpen in der Kälte - Doch dann erkennt sie ihren fatalen Fehler
Lilly

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Familie findet verlassenen Hunde-Welpen in der Kälte – Doch dann erkennt sie ihren fatalen Fehler

Manche Menschen haben ein so großes Herz, dass sie alles und jedem helfen wollen, der ihrer Meinung nach Hilfe benötigt.

Doch in einigen Fällen ist das menschliche Eingreifen eher schädlich als sinnvoll.

Ein Findelkind zum Mitnehmen

Deine Familie aus Massachusetts in den USA fand auf einem Spaziergang einen jungen Welpen.

Da sie keine Eltern oder Geschwister erspähen konnten, überlegten sie, ob sie ihn mit sich nehmen sollten.

Nach einer gemeinsamen Beratung entschlossen sie sich, den auf sie hilflos wirkenden Welpen ein Obdach zu bieten.

So nahmen sie das kleine Tierchen behutsam mit sich nach Hause und umsorgten ihn mit liebevoller Fürsorge.

Der Welpe gibt sein Geheimnis preis

Als das vermeintliche Hündchen ein paar Tage bei der Familie war, waren sie skeptisch, ob es sich wirklich um einen Hundewelpen handelte.

Nach einigem Überlegungen setzten sie sich mit den örtlichen Tierschutzbehörden in Verbindung.

Die Tierschützer halfen sofort bei der Feststellung, um welche Tierart es sich handelte.

Für die Tierschützer war der Fall schnell klar, es handelte sich nicht um einen kleinen, hilflosen Welpen.

Stattdessen hatte sich die Familie irrtümlicherweise einen kleinen Kojoten aufgegabelt und mit nach Hause genommen.

Solche Verwechslungen kommen leider immer wieder vor. Deshalb sollte man stets Rückfrage mit dem erfahrenen Tierschutz halten.

Zurück in die Wildbahn

Das Wildtier wurde von den Tierschützern der Gesundheitsbehörde vorgestellt und umgehend auf Tollwut getestet.

Zum Glück war der kleine Kojote topfit und gesund, sodass die Gesundheitsbehörde Entwarnung geben konnte.

Jetzt konnte sich mit den Tierschützern von Mass Wildlife beraten werden, ob der Kojote ins Auswilderungsprogramm aufgenommen werden kann.

Mass Wildlife war gleich bereit zu helfen und das Findelkind aufzunehmen. 

In der Wildstation fühlte sich der kleine Kerl richtig wohl und bekam alsbald Gesellschaft von einem Pflegeschwesterchen.

Jetzt müssen die Waisen nur noch geimpft werden. Anschließend werden sie gemeinsam aufwachsen und ihr wildes Verhalten lernen.

Wenn alles gut läuft, können sie schlussendlich wieder in freie Wildbahn entlassen werden.

Erst genau prüfen, dann handeln!

Auch, wenn es löblich ist, dass Menschen Tieren helfen möchten, sollten sie jedoch genauer prüfen, ob es sich um ein Wildtier handelt.

Das Risiko, dass das Wildtier an Tollwut leidet, ist höher, als man vermuten mag. 

Es bedarf nur eines Bisses oder eines längeren Kontaktes, um selbst an Tollwut zu erkranken. 

Dieses Virus hat das Potenzial, sich rasant auszubreiten und eine große Menge an Schaden anrichten. Deshalb weisen die Behörden ausdrücklich darauf hin, lieber den Tierschutz einzuschalten, anstatt einfach ein Tier mitzunehmen.

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