Hund sollte ertränkt werden, kann sich ans Ufer retten und sucht jetzt ein neues Zuhause
Lilly

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Frau findet nassen, zitternden Hund am Ufer – Was um seinen Hals hängt, ist kaum zu fassen

Es gibt Menschen, die sind zu den abscheulichsten Taten fähig, wenn es darum geht, einem Rivalen eins auszuwischen oder sich eines unbequem gewordenen Haustieres zu entledigen.

Da die Polizei noch mit ihrer Untersuchung zu diesem Fall beschäftigt ist, können wir kein abschließendes Urteil fällen. 

Es ist allerdings im ersten Moment ganz gleich worum es geht, denn die nun folgende Geschichte ist herzzerreißend und beweist einmal mehr, warum es auf dieser Erde keinen Frieden geben kann.

Zitternder Hund am Straßenrand

Facebook/ Audra Petraskien

Audra aus Litauen hat diese Geschichte einer bekannten Zeitung erzählt. Sie fährt regelmäßig mit ihrem Auto eine Straße entlang eines Flusses. Eigentlich ein entspannender Ausblick auf dem Heimweg nach einem langen Arbeitstag.

Bei einer der letzten Fahrten allerdings machte sie eine entsetzliche Entdeckung

Es begann damit, dass sie einen nassen Hund zwischen Fluss und Straßenrand sitzen sah. Da ihr das zitternde Wesen leid tat, hielt sie den Wagen an und stieg aus.

Was ist dir denn passiert, fragte Audra den Hund und sich selbst, als sie sich ihm näherte.

6 kg Altmetall um den Hals

Facebook/ Audra Petraskien

Schon beim Näherkommen konnte sie sehen, dass der unterkühlte Kerl etwas um den Hals hängen hatte. Endlich bei ihm angekommen, rutschte ihr vor Schreck das Herz in die Hose.

Um den Hals des Hundes hing ein Metallklotz. Kurzerhand nahm sie den Hund in ihr Auto und fuhr mit ihm nach Hause.

Dort angekommen, konnte sie sich sein Halsband ansehen und erkennen, dass jemand insgesamt 6 kg Altmetall um den Hals des zitternden Vierbeiners gehängt hatte.

Da er nass und unterkühlt war, konnte sie nur davon ausgehen, dass der arme Hund damit im Fluss ertränkt werden sollte!

Beim Tierarzt

Facebook

Nachdem sie das schwere Metallobjekt am Halsband entfernt hatte, versorgte sie den verängstigten Vierbeiner und wärmte ihn wieder auf.

Nach einem Besuch beim Tierarzt, welcher zum Glück feststellen konnte, dass ansonsten keine Schäden und Krankheiten vorlagen, informierte Audra die Polizei.

Sie kümmerte sich um den ausgesetzten Hund, während die Polizei den Halter des Tieres ausfindig machte und mit den Vorwürfen konfrontierte. Dieser verneinte die Tat und machte seinen Nachbarn dafür verantwortlich.

Da die Sachlage noch nicht abschließend geklärt werden konnte, übergab Audra den geretteten Hund an ein Tierheim, welches sich fortan gut um ihn zu kümmern versprach und notfalls auch ein neues und liebevolles Zuhause für ihn suchen wird.

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7 Kommentare zu „Frau findet nassen, zitternden Hund am Ufer – Was um seinen Hals hängt, ist kaum zu fassen“

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    Sorry aber mir fehlen die Worte. Meine Tränen kann ich nicht unterdrücken. Schrecklich zu lesen, was man mit einem Familienmitglied angestellt hat. Es macht mich wütend und sprachlos zugleich. Wir wären sofort in der Lage diesem kleinen ein wunderschönes Zuhause zu geben. Leider hatten wir einen großen Verlust vor einem Jahr und mussten unser liebstes Familienmitglied Namen’s Komo 12 Jahre zwecks seines Prostatakrebs (unheilbar und auch nicht mehr operierbar) einschläfern lassen mussten. Es war so eine schreckliche Entscheidung für uns gewesen, die wir bis heute immer noch nicht verkraften können. Das liebste, aus unserer Mitte verabschieden zu müssen.
    Der ehemalige Besitzer von dem kleinen soll seine gerechte Strafe bekommen. Ich habe kein Mitleid mit solchen Menschen. Ehrlich so böse wie es jetzt zu lesen sein wird. Man sollte sein Geschlechtsteil auf einen Metallblock legen und Millimeter für Millimeter abhaken, dass er jeden seiner Schmerze spürt. Tut mir leid für die Leser aber das ist mein empfinden.
    Gruß Annett

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    Es rührt mich zu Tränen, sowas zu sehen😭!Sowas sollte hart bestraft werden!!Und ich finde das Tiere „KEINE“ Sache mehr sein sollten,wie Turnschuhe oder Alltagsgegenstände, die man nach gebrauch weg schmeißt!!

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    Ich hoffe immer, dass diese Menschen irgendwann richtig leiden und noch Zeit haben ihre Gräueltaten am eigenen Leib zu spüren bevor sie sterben!

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    Was ist dass für eine Person, die so etwas mit diesem Hund gemacht hat, wenn es nach mir ginge, würde er auch solch einen Metallklotz um den Hals gehängt bekommen und ins Wasser geschubst werden.
    Gruß Thomas

    1. Avatar

      Auch wenn Tiere rein rechtlich gesehen, lediglich als eine „Sache“ angesehen werden, gibt es den Menschen noch lange nicht das Recht, sie so zu behandeln!
      Mir schweben gerade Dinge im Kopf rum, die ich mit solchen Menschen machen würde! Dafür brauche man zb. lediglich 1 Metalleimer, 1 Ratte und 1 Feuerzeug! Aber alles in allem bin ich deiner Meinung!

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