Heldenhafte Hunderettung in eisigen Fluten
Lilly

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„Ein wahrer Held“: Mann wirft sich in eiskaltes Wasser, um Leben eines Hundes zu retten

Viele Geschichten finden ihren Weg in Zeitungen und heute vor allem in soziale Netzwerke, die davon handeln, dass Tiere, hauptsächlich unsere Hunde, tapfer ihre Halter verteidigen und sich todesmutig in Gefahren stürzen, um diese vor Schaden zu bewahren.

Wie weit gehen wir Menschen aber, wenn es darum geht, unsere vierbeinigen Freunde aus gefährlichen Situationen zu retten?

Und wie weit begeben wir uns selbst in Gefahr, um dem Liebling eines anderen Menschen beizustehen?

Don Chatten aus Buffalo in New York ging über so manche Grenze hinaus! Hier ist seine kurze, wenn auch bemerkenswerte und heldenhafte Geschichte.

Spaziergang im winterlichen Stadtpark

WKBW News/YouTube

Don ist Hundebesitzer und dreht mit seinem beiden Vierbeinern regelmäßig seine Runden in seiner Heimatstadt. Dazu gehört immer auch ein Weg durch den bekannten Stadtpark.

An einem bitterkalten Winterabend war Don wie immer mit seinen Lieblingen unterwegs, als ihn im Park eine ältere Dame anspricht.

Sie wäre ebenfalls mit ihrer Fellnase auf einer Runde, hätte diese aber verloren und würde sie nicht wiederfinden.

Don hilft nicht nur, er rettet auch!

Es war für Don eine Selbstverständlichkeit, der immer verzweifelter suchenden Frau bei der Suche nach ihrem kleinen Begleiter zu helfen.

Er war in dieser Stadt aufgewachsen und kannte auch den Park seit seiner Jugendzeit. So machte er sich auf den Weg.

Nur wenige Schritte entfernt, fand er den kleinen Hund auch schon. Dieser allerdings war in eine äußerst missliche Lage geraten. Er war in eisig kaltem Wasser gefangen.

Don konnte nur vermuten, dass die Eisdecke des kleinen Teiches im Stadtpark selbst für den Winzling zu dünn gewesen war. Er zückte sein Telefon und informierte die Polizei.

Da nicht wirklich abzusehen war, ob der kleine Hund durchhalten würde, bis die Rettungskräfte vor Ort waren, startete er selbst eine Rettungsaktion.

Auf dem Bauch liegend, um selbst ein Einbrechen zu vermeiden, begab er sich auf die dünne Eisdecke, um auch prompt bis zur Hüfte im Wasser zu landen.

Rasch schnappte er sich den mittlerweile vollkommen unterkühlten und ermatteten Hund und watete wieder aus dem Teich.

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4 Kommentare zu „„Ein wahrer Held“: Mann wirft sich in eiskaltes Wasser, um Leben eines Hundes zu retten“

  1. Avatar

    Hi , echt tolle Leistung von den Mann, leider gibt zu wenig von ihn.
    Einfach danke . Auch wenn es sich doof liest aber andere Lebewesen würde ich eher helfen wie einen menschen. Danke das du so viel ♥ hast um zu helfen wie in der situation

  2. Avatar

    Hallo,
    Ich hab auch eine zuckersüß Vierbeiner, wir haben ihn seit er 5 Wochen alt ist und ist jetzt 11 Jahre. Er hat noch nie Schläge bekommen wenn wir ihn Maß nehmen müssen nehmen wir ihn einfach am Nacken legen ihn auf den Rücken und lasen erst los wenn er sich beruhigt hat und unterwürfig ist und das ist zum Glück selten . Ich hab aber schon von einen anderen Hundehalter der ein Schäferhund hat die Aussage bekommen ich soll mein hund mit Schläge massregeln. Da hab ich ihn gefragt ob seine eltern das mit ihn gemacht haben wenn er nicht gehört hat und aktion für zu reaktion. Bevor ich mein hund oder ein anderes Lebewesen schlage schlag ich mir die Hände ab.

    1. Avatar
      Barbara Pfeiffer

      Bin sehr erstaunt, wirklich das es doch Menschen gib die so selbstlos für Tiere kämpfen. Und ja, man sollte Tiere dem Menschen vorziehen. Aber vielleicht treffen wir mal den faschen Entschluss und der Mensch ist gut, in den Kopf sehen wir leider nicht rein. Passt auf euch auf.

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