Kleiner Hund hat sich in einer Höhle verirrt und wurde dank abenteurer gerettet
Jesse Reimann

Jesse Reimann

Höhlenforscher machen eine unglaubliche Entdeckung und werden zu Rettern in letzter Sekunde

Für die meisten Menschen sind dunkle, einsame Höhlen der pure Horror und beinahe niemand würde eine solche freiwillig betreten. . Und doch gibt es sie: Leute, welche von den dunklen, engen Labyrinthe fasziniert sind und das Höhlenforschen als ihr Hobby betreiben. In Englisch heisst dieses Hobby passenderweise “ spelunking”.

Die Hobby-Höhlenforscher begeben sich freiwillig in die engsten und dunkelsten Gänge und treffen ab und an auch auf etwas vollkommen Unerwartetes. 

Ein trauriger Fund

Regelmässig erkundet Rick Haley aus dem US-Amerikanischen Bundesstaat Missouri zusammen mit seinem Freund die verwinkelten Höhlen des Tom-More-Höhlensystemtests in Perry Country. 

Die Gruppe war auf einer Erkundungstour in er Höhle, als der Schein der Taschenlampe in einem entfernten Winkel auf etwas traf, was sich bewegte.

Als sie sich näherten, sahen sie, dass es sich um eine kleine Hündin handelte, welche sich zitternd und frierend im Winkel der Höhle zusammengerollt hatte. Rick erinnerte sich sehr gut an den Moment und sagte im Nachhinein: ” der Hündin ging es gar nicht gut”. 

Licht der Hoffnung

Das zitternde Häufchen Elend war zu schwach, um selbständig auf die Beine zu kommen und die Höhlenforscher hatten nichts dabei, was sie als Trage nutzen konnten, um die Hündin in Sicherheit zu bringen.

Die Gruppe entschied sich, die Höhle zu verlassen, um besser ausgerüstet zurückzukehren und die Hündin somit zu retten. Sie liessen der Hündin die brennende Taschenlampe zurück, damit die Angst der Hündin durch das Licht ein wenig gemindert wird.

Rettung in letzter Sekunde

Kurze Zeit später kehrte die Gruppe zu der Hündin zurück und setzten diese in die mitgebrachte Tragetasche. Gemeinsam machten sie sich auf den beschwerlichen Rückweg Richtung Tageslicht.

Obwohl sich die Gruppe in einem Kilometer langen Höhlensystem befand, hatten sie grosses Glück und fanden nach 150 Meter eine Öffnung in der Decke, welche sie direkt zurück ins Tageslicht brachte. 

Sie kletterten die enge Wand nach oben. Die Hündin wurde in ihrer Tasche vorsichtig Richtung Tageslicht befördert, bis sie dir rettende Öffnung erreicht haben. 

Die Hündin wusste, dass die Menschen sie retten möchten und vertraute Ihnen. Sie blieb die ganze Zeit ruhig in ihrer Tasche und wartete. 

Als die Gruppe das rettende Tageslicht erreichte, zeigte die Hündin spürbar ihre grosse Freude und Dankbarkeit über ihre Rettung.

Rückkehr nach Hause

Da die verirrte Hündin nun dank der Höhlenforscher gerettet war, begann die Suche nach ihrem Zuhause. 

Die Gruppe kontaktierte die lokale Feuerwehr. Zusammen mit den Feuerwehrleuten gingen sie in den nächstgelegenen Ort und klingelten an jeder Tür.  Jeder, der auf das Klingeln öffnete, wurde gefragt, ob er seinen Hund vermisse. 

Und sie fanden das Zuhause der Hündin tatsächlich! Es stellte sich heraus, dass die Hündin bereits vor 2 Monaten ausgerissen war. 

Doch wie die Hündin in die Höhle gelangte und vor allem, wie sie 2 Monate in der Wildnis überleben konnte, auf diese Frage hatte niemand eine Antwort. 

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Dass die Hobby-Höhlenforscher zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren, rettete der Hündin ihr Leben. Sie hatte unglaubliches Glück und die Gruppe hat eine Geschichte, welche sie sich noch lange erzählen werden. 

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9 Kommentare zu „Höhlenforscher machen eine unglaubliche Entdeckung und werden zu Rettern in letzter Sekunde“

  1. Avatar

    DIESE GESCHICHTE IST EIN RIESIGES WUNDER,AUCH WENN WIR MANSCHMAL DENKEN WO IST UNSER GOTT ..??? DORT WAR ER, UND FÜHRTE DIE TOLLEN JUNGS ,ZU DIESEM TOLLEN HÜNDCHEN.WIR WISSEN NICHT ,WAS MIT DEM VIERBEINER GESCHEHEN IST.ABER EINS SEHEN WIR ER LEBT,UND DAS IST DOCH DAS EIGENTLICHE WUNDER.
    WUNDERBAR WUF WUF
    GUTE GRÜSSE
    UWE

  2. Avatar

    Suuuuuuper gemacht tolle Leute Danke im Namen des Hundes es gibt leider nicht mehr viele gute Menschen.
    Ihr seid die besten zum Glück wart ihr rechtzeitig da.
    Das hat Respekt und Anerkennung verdient.
    Gruß Thorsten

  3. Avatar
    Hans-jürgen Dwornik

    Für fast alles Unheil dieser Welt ist der Mensch zuständig. Gott sei Dank gibt es Ausnahmen. Dank den Rettern.
    Liebe Grüße der wieder kompletten Familie.
    Hj. D.

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