Hündin wird ohnmächtig vor Freude, nach zwei Jahren Trennung von Frauchen!
Lilly

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Nach 2 Jahre Trennung: Hund ist so aufgeregt, sein Frauchen wiederzusehen, dass er ohnmächtig wird

Es gibt Veränderungen im Leben, da kann bei allem Verantwortungsbewusstsein und bei aller Liebe zu seinem Haustier, dieses nicht in einen neuen oder vorübergehenden Lebensabschnitt mitgenommen werden.

Das einzige was bleibt, ist seinen vierbeinigen Freund so gut wie möglich unterzubringen, bis es möglich ist ihn wieder zu sich zu holen.

So ging es Rebecca. Sie ist eigentlich in Pittsburgh zu Hause und hat seit Jahren eine Hündin namens Casey. Lange Zeit waren die beiden unzertrennlich.

Rebeccas Chance auf einen Auslandsaufenthalt

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Ein Umzug bietet zwar die Chance sein geliebtes Haustier mitzunehmen, aber meist ist dies unkompliziert nur möglich, wenn es im ursprünglichen Heimatland geschieht.

Rebecca bekam die Möglichkeit für zwei Jahre von den USA nach Europa, Slowenien, zu ziehen und ein Auslandspraktikum zu absolvieren.

Sie tat das Beste für ihre Casey und ließ die liebenswerte Hündin in Pittsburgh, in der gewohnten Umgebung, bei ihrer Familie.

2 Jahre Leid und dann unbändige Freude

Rebeccas Familie tat ihr Möglichstes, um Casey weiterhin eine liebevolle Umgebung zu bieten, aber die Hündin vermisste sichtlich auch nach zwei Jahren ihre Rebecca noch wie am ersten Tag!

Es war ein stummes Leiden, wie Rebeccas Familie zu berichten weiß, nichtsdestotrotz war es für die Familie spürbar, denn Casey ließ ihr fröhliches Wesen vermissen.

Als Rebecca nach zwei Jahren endlich wieder in Pittsburgh im Haus ihrer Familie ankam, war die Freude bei Casey so groß, dass sie vor lauter Aufregung in Ohnmacht fiel.

Das Video dieser Wiedersehensfreude wurde mittlerweile von 50 Millionen Menschen gesehen und die Tierärzte darunter können alle beruhigen. Casey ist überwältigt, aber nicht krank.

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11 Kommentare zu „Nach 2 Jahre Trennung: Hund ist so aufgeregt, sein Frauchen wiederzusehen, dass er ohnmächtig wird“

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    Ich denke das nur eine richtige Bestrafung statt finden kann wenn unsere Tiere nicht mehr als Sache sondern als Lebewesen behandelt werden. Sonst wird sich nichts ändern, also ist unsere Regierung gefragt das zu ändern.

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    Christa Pfliegner Düren

    Wer keine Tiere mag hat auch Probleme mit den Menschen. Tiere sind Lebewesen spüren auch den Schmerz. Wir müssen einander respektieren und dürfen dem andern kein Leid zufügen. Wir sind alle Geschöpfe Gottes.

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    Ich finde.daß man mit den Tierquälern das selbe machen sollte.was sie den Tieren antun.Dann würden sie es sich vielleicht überlegen sowas den Tieren anzutun.Die Strafen für solche Dreckschweine ist viel zu mild.

    1. Avatar

      Leider wird sowas nie geschehen, denn die Vergewaltiger werden ja noch human bestraft, Deutschland ist eine Katastrophe in jeder Beziehung und wo ist der angeblich liebe Gott?

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        Was bitte hat Gott mit den Handlungen des Menschen zu tun?
        Der Mensch hat den freien Willen bekommen.
        Auch un die Wahl des guten oder bösen selbst zu treffen.

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          Hammer, wie manche sich hier äußern
          Selber Spaß am Zusehen?
          Viel mehr Menschen sollen nicht mehr weggehen und Courage zeigen.

      1. Avatar

        Ich halte Nichtsein Selbstjustiz .Allerdings sollte man diese Täter an ihrer empfindlichsten Stelle treffen; nämlich am eigenen Geldbeutel . Die Geldstrafen sollten so immens hoch sein, dass der Tierquäler. Jahrelang daran zu knabbern hat .

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      Ich kann das nur teilen. Tierquäler sind keine Menschen und gehören sehr hart bestraft. Abschreckung könnte diesen eckelhaften Individuen Einhalt gebieten.

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