Tierheim verzweifelt Hund verweigert Essen und starrt wochenlang die Wand an, bis das passiert…
Lilly Reimann

Lilly Reimann

Tierheim verzweifelt: Hund verweigert Essen und starrt wochenlang die Wand an, bis das passiert…

Ein ganzer Campingplatz in Owensboro, Kentucky, gerät in Aufruhr, als eines Tages ein streunender Hund auftaucht. Der Shetland Shepard-Dackel-Mix scheint ganz allein zu sein.

Eine gute Seele ruft ein nahes Tierheim zur Hilfe, das den Streuner bei sich aufnimmt. Vor Ort merken sie dann, wie schlecht es um den Vierbeiner gestellt ist.

Denn der Hund weigert jeden menschlichen Kontakt und sitzt stundenlang bewegungslos in der Ecke und starrt die Wand an!


Vernachlässigt und ausgesetzt

Source (Screenshot) credit: Inside Edition via YouTube

Den Tierpflegern und Tierpflegerinnen wird schnell klar, dass der Vierbeiner von seiner Familie vernachlässigt wurde.

Barkly, wie sie ihn nennen, hatte blutige und infizierte Urinverbrennungen an den Pfoten und auch seine Zähne waren in einem katastrophalen Zustand.

Source (Screenshot) credit: Inside Edition via YouTube

Allerdings war er kastriert, was zu der Vermutung führte, dass Barklys Familie altersbedingte medizinische Rechnungen für ihn nicht mehr bezahlen konnte.

In der Folge wurde Barkly wohl vernachlässigt und schließlich ausgesetzt. Barkly hatte all sein Vertrauen in die Menschen verloren und zeigte kein Interesse mehr am Leben.

Er verweigerte es zu essen, starrte nur die Wand an und wich jedem Blick und jeder Berührung aus. Dieser Hund war schwer depressiv.


Das Tierheimpersonal gibt nicht auf

Source (Screenshot) credit: Inside Edition via YouTube

Doch das Personal des “Daviess County Animal Shelters” gab Barkly nicht auf. Die Pfleger und Pflegerinnen des Tierheims brachten ihm ganz viel Liebe und Aufmerksamkeit entgegen.

Zwei Wochen lang mühten sie sich ab, Barkly wieder ins Leben zurückzuholen und schließlich eines Tages konnten sie sein Vertrauen gewinnen.

Ab dem Zeitpunkt, als Barkly verstand, dass diese Menschen ihm kein Leid zufügen würden, war er ein anderer Hund. 

Er war fröhlich, aktiv und – man glaubt es kaum – völlig verkuschelt! Dank der Bemühungen des Tierheims konnte ihm eine neue Unterkunft vermittelt werden.

Dort startet Barkly das Leben, das er schon die ganze Zeit verdient hatte!

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3 Kommentare zu „Tierheim verzweifelt: Hund verweigert Essen und starrt wochenlang die Wand an, bis das passiert…“

  1. Avatar

    Ich bin Rentner(und 79),aber ich hatte in meinem Leben schon 3 Hunde,die alle gestorben sind.Und ich denke an meine Hunde auch im Nachhinein voller Liebe,und denke aber auch an den großen Schmerz am Tag der Trennung,und ich schäme mich nicht ,zu sagen,das ich jedesmal geweint habe .Alle waren so liebe Tiere !Bernd w

  2. Avatar
    Torsten, Wortmann

    Ich hätte genau so um Barkly gekämpft um ihn wieder in’s Leben zurück zu holen und würde ihm zeigen,daß es doch Menschen gibt,denen er vertrau’n kann.Ich hoff‘,er hat ein liebevolles und artgerechtes Zuhause gefunden und den Rest seines Lebens in Frieden und Liebe verbringen wird!!
    -Viel Glück-🍀🦴💖

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