Überraschung bei Geburt – niemand kann glauben, wie viele Welpen diese Hündin auf die Welt brachte
Sara Wiedemann

Sara Wiedemann

Überraschung bei Geburt. Niemand kann glauben, wie viele Welpen diese Hündin auf die Welt brachte

Bei dieser Geburt fragen sich alle, ob damit ein neuer Rekord aufgestellt wurde.

Hunde können etwa vier- bis fünfmal so viele Babys mit einmal auf die Welt bringen als wir Menschen.

In der Regel besteht ein Wurf aus etwa 6 bis 8 Welpen – doch nicht so bei dieser Hündin, die Mutter eines rekordverdächtigen Wurfs wurde.


Es schien zunächst alles ganz normal

Als die Rottweiler-Dame namens Jessie trächtig war, dachte ihre Besitzerin Eleanor nicht daran, dass irgendetwas Außergewöhnliches bei der Geburt passieren würde.

Bei der Feststellung ihrer Trächtigkeit wurde prognostiziert, dass sie etwa 6 bis 8 Welpen gebären würde – also eine Anzahl, die ganz üblich für Hunde war.

Alles schien zunächst in Ordnung. Jessie brachte am Tag der Geburt 6 gesunde Welpen zur Welt.

Doch dann bemerkte Eleanor, dass etwas nicht stimmte – denn ihre Hündin zeigte weiterhin Anzeichen von starken Geburtsschmerzen.


Ein weiterer Wurf

Eleanor war fassungslos, als nach weiteren 7 Stunden ein zweiter Wurf von noch einmal 9 Welpen geboren wurde!

Somit hat Jessie ganze 15 Welpen innerhalb eines Tages auf die Welt gebracht! Was für eine unglaubliche Überraschung!

Zunächst saß der Schock bei Jessies Frauchen tief – doch dann war die Freude umso größer, als sie die niedlichen, kleinen Welpen sah.

Für die Rottweiler-Dame stand nun eine große Aufgabe bevor, denn sie musste sich um 15 kleine Babys mit einmal kümmern.


Sie versuchte, ihrer Hündin zu helfen

Eleanor wollte Jessie bei ihren Welpen unter die Arme greifen, da sie befürchtete, die Hündin könnte überfordert sein.

Doch die frisch gebackene Mutter ließ keine Hilfe zu! Sie wollte niemanden an ihre Babys heranlassen – nicht mal bei der Fütterung.

Jessie war regelrecht genervt, wenn jemand ihr und ihren Welpen zu nahe kam. Sie hätte alles für ihre Babys getan und sie im Notfall sogar mit einem Angriff verteidigt.

Die Rottweiler-Dame wollte sich einfach selbst um ihren Nachwuchs kümmern – und das tat sie auch mit all ihrer Liebe und Fürsorge. Keiner der 15 Welpen kam bei ihr zu kurz.


Neuer Weltrekord?

Hat die Hündin mit ihren 15 Welpen einen neuen Rekord aufgestellt?

Die Antwort lautet: Nein. Denn auch wenn die Zahl 15 zunächst rekordverdächtig klingt, so liegt der Weltrekord bei 21 auf einmal geborenen Welpen!

Selbst in ihrer Heimat Großbritannien schaffte es Jessie nicht, den Rekord zu knacken – denn dort gelang es einer Hündin, ganze 18 Welpen auf die Welt zu bringen!

Doch das ist keinesfalls ein Grund, nicht stolz auf sich sein zu können – denn Jessie ist eine so tolle Mama, die alles gibt, um all ihre hungrigen Babys zu füttern und zu versorgen.

Wir wünschen Jessie und ihrem Frauchen schon jetzt viel Glück, damit die süßen, kleinen Welpen schon bald in ein neues, liebevolles Zuhause für immer ziehen können!

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15 Kommentare zu „Überraschung bei Geburt. Niemand kann glauben, wie viele Welpen diese Hündin auf die Welt brachte“

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    Hallo Sandra, dieser Gedanke ist dir nicht zufällig schon vorher gekommen? Wenn du das schon nicht weißt solltest du es gleich lassen, schade um deine Hündin!

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    Überhaupt nicht ungewöhnlich, die Bernhardinerhündin und Bernhardinermix Hündinnen meiner Schwiegermutter hatten immer ein Minimum von 12, die größten Würfe waren bei zweien 15+16…

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    Ich bin eine Befürworterin der Adoption und nicht der Vermehrung. Die Tierheime bersten weltweit, das Züchten sollte stark reduziert und kontrolliert werden. Bei der Masse vergessener Tiere, sind nur die Tiere die Leidtragenden.
    Daher klare Absage an die Halterin, für unbewusste Vermehrung, sicherlich aus Profitgründen.

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      Als ob sie beim Decken gewusst hätten wieviel Welpen kommen. Dann muss sie die Welpen erst los werden bis dahin entstehen ihr einige Kosten.
      Versuch mal einen Hund oder ein anderes Tier zu Adoptieren.
      Wenn du zu Hause bist weil dein Mann genug verdient oder du eine Arbeit hast wo der Hund mit kann oder du dir einen Hundesitter leisten kannst dann bekommst du auch ein Tier aus dem Tierheim.
      Denn lieber behalten sie die Tiere im Heim ,bevor sie den Hund zu jemandem geben der 6 Stunden ausser Haus ist.Und danach viel Zeit mit dem Hund verbringt.
      Einer Familie bei uns wurde der bereits ausgestellte Adoptionsvertrag zerrissen, weil die Frau angab in 3 Monaten eine Arbeit anzufangen in der sie 3Tage in der Woche je 5 Stunden arbeitet.Also bei uns ist es nicht so einfach einen Hund zu Adoptieren.
      Ich hatte meine erste Hündin von einer Familie übernommen ,die hatten sie aus dem Tierheim, dann einen Mischling von einer alten Frau die ins Heim musste, ansonsten sind alle meine Hunde vom Züchter bzw. aus meinen einen Wurf habe ich zwei von drei selber behalten.
      Mit Tierheim brauchst du mir also gar nicht kommen und wenn du Ahnung von der Zucht hättest würdest du sie nicht mit den Vermehren die mehrere verschiedene Rassen haben und eine Hündin nach der anderen belegen lassen vergleichen.
      Such doch mal die Schuld für die Vermehrung bei den Leuten die unbedingt von Ihrer Hündin Babys wollen ,ach und weil der Rüde vom Nachbarn ja so süß und lieb ist lässt man die zwei halt mal einen Wurf machen. Komischerweise da regt sich niemand groß auf.Aber ein Züchter der Geld und Zeit in Untersuchungen Ausstellungen und Ausbildung seiner Hunde steckt ist der Böse.

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      Es gibt nur von einer Spezies zu viel auf dieser Welt…
      Die Tierheimhunde sind die leid tragenden und diese Tiere landen leider auch immer wieder dort. Warum ist das so? Weil sich jeder einfach so ein Tier zulegen kann, ohne Zeit und ohne Erfahrung und oft auch ohne Bereitschaft Geld dafür ausgeben zu wollen. Der Trend Tierschutzhund machts auch nicht besser. Die sind schon von vornherein verkorkst, viele sind damit überfordert. Noch besser: den Hund einfach mal aus dem Urlaub mitbringen. Wenn man’s dann noch unkontrolliert über die Grenze schafft, kann man gleichzeitig die Population hier noch mit allen möglichen Seuchen gefährden. Der sogenannte Tierschutz war während Lochdown Zeiten wohl einer der profitgeilsten. Als die zu vermittelten Hunde dann ausgingen und plötzlich wieder zur Verfügung standen, kamen die dann auch aus dem illegalen Welpenhandel? Wer einen Hund aus dem Ausland rettet, rettet diesen Hund. Er sorgt aber für deutlich mehr Tierleid bei allen anderen. Die Nachfrage regelt den Output. Warum nicht also ein Hund aus dem Umkreis? Der Züchter kann sich ein Bild vom neuen Besitzer machen und der Käufer kann selbst bewerten, ob die Hündin nur als Zuchtmaschine missbraucht worden ist. Letztendlich sollte ein Hunde Führerschein Pflicht werden. Das Problem sind nicht die Tierheimhunde, sonder das andere Ende der Leine. Ich bin diese unüberlegten, selbstgerechten Aussagen langsam leid. Jeder darf sich auskotzen und wichtig machen ohne wirklich mal die Zusammenhänge zu bedenken. Es ist schon alles Menschgemacht. Am Ende sollen wir unsere Hunde auch noch vegan ernähren oder? Wer ist hier dann der Tierquäler?

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    Auch eine 15-fache Hundemutter weißt genau was sie will … eine Vollblut Mama für ihre Rasselbande sein.
    Ich finde es besser sie kümmert sich um ihren kompletten Wurf als wenn sie einzelne Welpen „aussortiert“ … Vielleicht lässt sie später Hilfe zu, wenn die Welpen größer sind.

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      Hallo Olli,
      Ob ein fünferwurf oder ein fünfzehnerwurf… Eine Mutter sortiert ihre Kiddys aus, wenn sie merkt, dass der Kleine nicht lebensfähig ist. Im Gegensatz zu uns Menschen weiß eine Hundemama, was das beste für die Kleinen ist, auch wenn uns das Grausam vorkommt

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        Wenn die Tierheime nicht so viel Geld mit der Abgabe von Tieren verdienen wollen würden, kostenlos würden dann auch Arbeitslose einen Gefährten bekommen. Oder du wirst gezwungen 2 Katzen zu nehmen oder garnicht, obwohl zuhause schon eine Katze ist. 🤑Geld Geld Geld auf Kosten der Tiere. Abgeben und verschenken wäre dieeee Lösung!

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          Das sehe ich nicht so
          1. Tierheime leisten eine sehr wichtige Arbeit und um sie auf den aktuellen Stand zu bringen fehlt eh schon vielen das Geld.
          2. Verschenke niemals ein Lebewesen, schon garnicht wenn dessen Unterhalt nicht gewährleistet werden kann. Ein Hund kostet im Unterhalt sehr viel Geld, mehr als man vielleicht denkt.
          3. Wer keine Ahnung von Hundeerziehung hat, also die ohne Schläge und Bestrafung, sollte die Finger davon lassen.
          Es ist oftmals eine herausfordende Aufgabe, der man gewachsen sein muss.
          Und jemehr ein Tier „kostet“, desto genauer überlwgt mansich, ob man daswirkli h will und über Jahre hinweg auch kann.

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          Katzen sollten immer zu zweit gehalten werden und ein Tierheim hat such Kosten und muss schauen, dass es überlebt,außerdem sollte kein Lebewesen verschenkt werden,sonst wird es nicht do geschätzt.

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      *
      Unsere Jack Russel dame ist schwanger und zwar vom Beagle .Sie ist gerade 20 Monate alt nun habe ich Angst das sie es nicht schafft weil der Beagle groß ist und sie so klein hoffe auf Antwort von euch zur Beruhigung sie ist eben unsere möhrchen
      Danke Sandra*

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        Hallo, die Welpen passen sich den Platz an und werden meist nicht so groß,diese wachsen nach der Geburt. Man sagt ja das der Papa immer kl. sein sollte. Aber das ist auch nicht so..denn es spielt auch nicht nur die Größe der Eltern sondern auch alle Vorfahren. Meine Hündin ist kl. 3,2kg ist kl.ihre Tochter hat 5,8kg. ,der Papa hat 2,3 kg. Aber weiter hinten kommt die Größe her. Meine Hündin ist zwar groß aber nicht dick. Ihre Kinder sind im übrigen kleine mit knapp um 3kg. Die Natur macht das schon, aber es ist trotzdem ratsam die Maus zu beobachten und im Vorfeld ein guten TA zu haben der wenn nötig ist da ist vorallem Nachts / WE . Und nicht Vitamin , Kalzium…gutes Gelingen.

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