Dieser Mann fährt jede Woche ca. 400 Kilometer durch die Wüste – Der Grund dafür ist herzergreifend

Dieser Mann fährt jede Woche ca. 400 Kilometer durch die Wüste - Der Grund dafür ist herzergreifend

Dieser Mann fährt jeden Tag durch die Wüste, insgesamt beinahe 400 Kilometer. Der Grund dahinter gibt zu denken und zaubert gleichzeitig ein Lächeln auf die Lippen!


Wildtiere warten auf einen Truck

Normalerweise sind die Geräusche eines großen Trucks für Wildtiere keine guten Neuigkeiten. 

Im Fall von Patrick Kilonzo Mwalua im kenianischen Tsavo-West-Nationalpark sieht die Sache jedoch ganz anders aus, schreibt zinteresno.ru.

Denn da kündigt das Gerumpel die Ankunft von über 12.000 Litern Wasser an – und ohne die würden die Tiere aufgrund der langen Trockenperioden kaum überleben.

Elefanten, Zebras, Wasserbüffel und Antilopen warten sehnsüchtig auf Patrick, der die ausgedörrten Wasserstellen des Parks pflichtbewusst füllt.


Vom Erbsenbauer zum Wassermann

Seit 2016 fährt der auch als “Wassermann” bekannte Aktivist bereits seinen riesigen Lastwagen durch die Einöde.

Viermal pro Woche, zwei bis drei Wagenladungen, transportiert er auf seiner Runde fast 90 Kilometer weit.

250 US-Dollar koste eine Wasserladung laut Patricks Schätzung. Ein kleines Vermögen, was da für die Wildtiere angerumpelt kommt.

Es seien die Auswirkungen des Klimawandels auf sein Dorf und die Umgebung gewesen, die ihn zu diesem kostspieligen Projekt verleitet hätten. 

Unterstützt wird Patricks Projekt über das Internet. Die Förderung für die Ladungen des wertvollen Nasses stammt von der GoFundMe-Seite des 41-Jährigen. 

Auf dieser schreibt er, dass anfangs viele Tiere der Dürre zum Opfer gefallen sind. Vor allem Elefanten seien darüber hinaus durch die Wilderei bedroht. 


Eine noble Mission

Neben seiner Wassermission besucht Mwalua auch die örtlichen Schulen, um mit den Kindern dort über ihre Tierwelt zu sprechen, und leitet ein Naturschutzprojekt namens “Tsavo Volunteers”.

Der “Kreis des Lebens” aus König der Löwen kommt hier in den Sinn: Alles ist miteinander verbunden. 

Wenn die Flora und Fauna stirbt, ist das auch für die Menschen ein schlechtes Omen.

Trotz seines bewundernswerten Aktivismus zeigt Patrick sich besorgt. 

Was wird passieren, wenn in Zukunft niemand mehr Wasser für die Tiere ausliefern kann?

Und was ist mit all den anderen Orten auf der Welt, die zum Teil das ganze Jahr über trocken bleiben?

Wir sollten Patricks Beispiel in jedem Fall als Inspiration sehen. Wenn viele kleine Menschen viele kleine Schritte tun…ja, dann können wir wirklich etwas verändern. 

Zum Beispiel wie der Wassermann einen Hoffnungsschimmer in die Augenpaare der Wildtiere zaubern, die jeden Tag auf sein Erscheinen vertrauen.

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