Gemobbter Junge trifft Welpen, den keiner will – seine Reaktion ist einfach rührend

Gemobbter Junge trifft Welpen, den keiner will - seine Reaktion ist einfach rührend

Was für eine rührende Geschichte zwischen einem Hund und einem Teenager, die aufgrund ihrer Situation die gleichen Gefühle teilen und sich darum bestens in den anderen hineinversetzen können.


Welpe wird zum Außenseiter

Alles begann damit, dass eine Hündin namens Roo mit sechs Beinen geboren wurde – so etwas kommt extrem selten vor und heißt meist nichts Gutes für einen Hund.

Niemand wusste, ob sie so überleben würde, denn Roo war durch die sechs Beine beim Laufen stark eingeschränkt.

Sie konnte nicht wie andere Hunde ganz normal auf allen vieren laufen, sondern bewegte sich mit ihren Vorderbeinen und ihrem Gesäß fort.

Sowohl Fressen, Laufen als auch Springen wurde damit für die Hündin zur Herausforderung – doch trotz aller Schwierigkeiten meistert sie ihr Leben erstaunlich gut!


Auf der Suche nach einem Zuhause

Zunächst musste Roo auf einem Bauernhof in Pflege leben, da niemand die Hündin bei sich aufnehmen wollte – Hunde mit einer körperlichen Beeinträchtigung haben es aufgrund vieler Vorurteile leider sehr schwer, eine Familie zu finden.

Der Besitzer des Bauernhofs berichtete, dass Roo wunderbar wuchs und sich prächtig entwickelte, obwohl sie es im Leben schwerer als andere Vierbeiner hatte.

Sie war ein Hund voller Freude und Energie, mit einer Behinderung, die sie vor Challenges stellte, ihr aber nichts von ihrer Lebensfreude nahm.

Um ein neues Zuhause für Roo zu finden, gab der Besitzer des Bauernhofs eine Anzeige im Internet auf – dann geschah das, womit kaum jemand gerechnet hatte.


Sie gehören einfach zusammen

Roo war gerade einmal acht Wochen alt, als sie den Teenager Luke kennenlernte.

Luke erging es ähnlich wie der Hündin, denn er litt unter Schuppenflechte, weshalb niemand etwas mit ihm zu tun haben wollte.

Der Familie des Teenagers war sofort klar, dass ihr Sohn und die Hündin wie füreinander geschaffen waren, weshalb sie nicht lange zögerten und den Vierbeiner sofort adoptierten!

Als Roo in ihrem neuen Zuhause ankam, sprang sie sofort aufgeregt auf ihre beiden Hinterbeine – die Freude über Luke, der sich ab sofort liebevoll um sie kümmerte, war riesig!


Das gleiche Schicksal

Die beiden sind wie ein Herz und eine Seele – was nicht zuletzt daran liegt, dass beide eine Behinderung oder Krankheit haben und in einer Gesellschaft leben, die nicht für sie gemacht ist. Umso mehr Verständnis haben sie füreinander.

Lukes Familie war zu Tränen gerührt, als sie sahen, wie gut sich Luke und Roo verstanden –  sie waren eben wie füreinander geschaffen!

Die Hündin und der Teenager wurden innerhalb kürzester Zeit zu besten Freunden und gehen seitdem durch Dick und Dünn.

Sie motivieren sich gegenseitig dazu, auch in schweren Situationen durchzuhalten und niemals aufzugeben!

Was für ein rührendes und wundervolles Ende – sowohl für Roo als auch für Luke!

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