Welpe wird von einem Affen entführt - im ersten Moment versteht niemand die Gründe
Fabian

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Welpe wird von einem Affen mitgerissen – im ersten Moment versteht niemand die Gründe

Diese Geschichte erreicht uns aus Indien, wo Affen wild und frei auch durch Städte und Dörfer spazieren, wenn sie erst einmal ihre Scheu vor den Menschen abgelegt haben.

Du kannst diese Affen durchaus mit anderen tierischen Streunern vergleichen, welche teilweise auch in europäischen Städten zu finden sind.

Die beiden Hauptdarsteller in dieser berührenden Geschichte beweisen, dass Liebe und Hilfe keine Grenzen gesetzt sind, auch keinen Schranken zwischen verschiedenen Arten unterliegen.

Welpe hilflos im Straßenverkehr

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Da sich keiner der anwesenden Zeugen daran erinnern kann, wo der kleine und noch tolpatschige Welpe plötzlich herkam, müssen wir davon ausgehen, dass er ausgesetzt wurde,

Mitten auf der gefährlichen Straße der Stadt Rode in Indien tauchte ein Welpe auf. Weder war ihm ein Verhalten im Straßenverkehr bekannt, noch wusste er, mit den Geräuschen auf der viel befahrenen Straße zurechtzukommen.

Interessierte, aufmerksame Beobachter vermuteten das Schlimmste als ein Affe über die Straße flitzte, den Welpen in seinen Armen barg und mit ihm verschwand.

Das Duo wird bekannt und gefüttert

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Niemand wusste sich zu erklären, was den Affen dazu veranlasst hatte, in dieser gefährlichen Situation eingreifen zu wollen und den Welpen zu retten.

Tatsächlich konnten Einwohner das Duo kurz darauf in den Straßen beobachten. Der Affe trug den Welpen oft mit sich herum.

Es machte den Anschein, er hätte den Welpen adoptiert und behütete ihn vor gefährlichen Straßen und anderen Tieren.

Mehrere Bewohner von Rode begannen Ausschau nach dem ungewöhnlichen Duo zu halten und die beiden zu füttern, wenn abzusehen war, dass sie des Weges kamen. Dabei konnten sie beobachten, wie der Affe seinem Welpen immer den Vortritt ließ und erst hinterher fraß, was übrig blieb.

Körperpflege und Spiel

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Affenpapa und Hundebaby etablierten sich bald in Rode. Manche Einwohner sorgten sich aber, ob ein Affe auch wirklich einen Hund pflegen und umsorgen könne.

Dann tauchten Bilder auf, wo genau dies wunderbar zu erkennen war. Der liebevolle Affenpapa fängt, wie unter Affen üblich, Flöhe und andere Insekten aus dem Fell seines Schützlings.

Vor anderen Streunern verteidigt er den immer noch unbeholfenen Welpen ebenso wie fürsorglich und aufmerksam nach Futter sucht. Wenn auch die Ernährung der beiden Gefährten unterschiedlicher nicht sein könnte!

Wir hoffen noch oft Bilder des ungewöhnlichen aber liebenswerten Duos zu sehen, welches wieder einmal unter Beweis stellt, dass Liebe keine Grenzen kennt und manche Affen wohl menschlicher handeln können, also so mancher unter uns!

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4 Kommentare zu „Welpe wird von einem Affen mitgerissen – im ersten Moment versteht niemand die Gründe“

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    Stefan de Kunder

    Die wahre Krönung der Schöpfung ist nicht der Mensch sondern sind die Tiere. Mit Blick auf unsere Haustiere – sie besitzen nichts anderes als ihr „bißchen“ Leben und das schenken sie uns auch noch mit vollem Herzen ohne wenn und aber. So gesehen ist der Großteil der „lieben“ Menschen nichts anderes als eine egoistische, arrogante und strohdumme Spezies. Man sollte unseren Planeten von solchen Individuen räumen und befreien.

  2. Avatar

    Man fragt oft wo bleibt die Verantwortung, die Liebe, die Fürsorgepflicht. Bitte keine Tiere wenn man es als…ich muss schnell alles los werden obwohl ich es vorher haben wollte. Tiere sind keine Wegwerfware. Sie sind Lebewesen und man hat Verantwortung. Und die wollen so einige schnell loswerden. Ohne ein funkend Empathie

    1. Avatar

      T.M.
      Ich gebe Ihnen absolut recht. Tiere sind auch Lebewesen und sollten daher auch dementsprechend behandelt werden.
      Ich weiss, was ich jetzt sage, klingt vielleicht idiotisch, ist mir aber egal: Hundehalter, die Tiere aussetzen, sollte man einfach irgendwo in Sibirien oder in der Wildnis aussetzen. Mal schauen, wie es ihnen dann gefällt. Auch erschießen wäre ok. Ich habe keinerlei Erbarmen mit solchen Psychos.

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