Akita Inu
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5 Fakten über den Akita Inu, die jeder Hunde-Freund wissen sollte

Jede Hunderasse hat ja bekanntlich ihre Geschichte und Eigenarten.

So auch der japanische Akita Inu, dessen Historie bis ins zweite Jahrhundert vor Christus reicht. Der weltbekannte Akita Inu “Hachiko” repräsentiert den wundervollen Charakter der stolzen Tiere, doch hinter der plüschigen Fassade steckt weit mehr. Du darfst gespannt sein!

In diesem Artikel erfährst du 5 interessante Fakten über den Akita Inu, die du bestimmt noch nicht wusstest. 

Viel Spaß beim Lesen!

1. Der Akita ist ein Naturdenkmal

Akita Inu

Seit 1931 gilt der Akita Inu in Japan offiziell als Naturdenkmal. 

Die japanische Hunderasse begleitet den Menschen bereits seit vielen Jahren – früher als Jagdhund, dann als Wach- und Lastenhund und heutzutage auch als Haus-, Hof-, Familien- und Begleithund.

Der Akita ist keine Hunderasse für jedermann und das Zusammenleben mit Kindern ist nicht für jeden Akita ein Fest – wenn dich diese Hunderasse interessiert, solltest du dich gut mit ihren speziellen Eigenschaften auseinandersetzen!

2. Japan + Deutschland = Amerikcan Akita

Die beinahe schon historische Hunderasse wurde im Laufe der Jahrtausende mit verschiedenen anderen Rassen gekreuzt. 

Um den ursprünglichen Akita Inu zu erhalten, kreuzte man nach Ende des Zweiten Weltkrieges japanische Schlittenhunde und Chow Chow mit ein.

Aus einer Verpaarung des Akita Inus und des Deutschen Schäferhundes entstand eine eigene Rasse, der American Akita.

3. Akitas sind unverträglich

Akita Inu

Ein ausgewachsener Akita Rüde kann bis zu 68 Zentimeter groß werden. 

Seine imposante Erscheinung gepaart mit dem willensstarken, selbstbewussten und eigenständigen Charakter dieser Rasse, sorgt dafür, dass dem Akita sein Ruf vorauseilt.

Es stimmt, dass Halter dieser Hunderasse sich auf die ein oder andere Herausforderung einstellen dürfen. 

Nicht jeder Akita ist per se unverträglich, aber viele Akita Inu Rüden halten tatsächlich nicht besonders viel von ihren Artgenossen und können gut auf sie verzichten.

4. Akita Inus sind ernst

Ernst ist sein zweiter Vorname.

Im Gegensatz zu anderen verspielten, aufgedrehten und beinahe clownhaften Hunderassen, ist der Akita wirklich ernst.

Mit ihm in einen Agility-Parcours zu steigen, können wir nicht empfehlen – es sei denn du stehst auf Blamagen. Es ist gut möglich, dass dein Akita Inu sich fragt, was der Quatsch denn soll.

Um diesen großen Hund auszulasten, musst du dir schon mehr einfallen lassen. Sinnvolle Kopfarbeit und Bewegung, die zu dem kräftigen Hund passt, sind das A und O für ein harmonisches Zusammenleben!

5. Viel Fell, viel Pflege?

Akita Inu

Der plüschige Akita Inu hat ein üppiges, dichtes Fell. Man könnte meinen, ein so plüschiger Hund benötigt viel Fellpflege, aber das ist nicht so! 

Das Fell des Akitas ist größtenteils selbstreinigend. Lediglich im Fellwechsel benötigt er deine Unterstützung durch regelmäßige Fellpflege in Form von ausgiebigem Bürsten.

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4 Kommentare zu „5 Fakten über den Akita Inu, die jeder Hunde-Freund wissen sollte“

  1. Avatar

    Da gebe ich dir völlig recht.
    Über den Akita kursieren viele unausgegoren Informationen im Netz, aber es ist wirklich traurig, dass nicht mal bei Photos vor Veröffentlichung richtig hingeschaut wird.
    Ja, der der Film idealisiert das Zusammenleben mit einem Akita viel zu sehr, es sind tolle Hunde, aber nur für den, der viel Arbeit , Geduld und Durchhaltevermögen in ihre Erziehung investiert.

    1. Avatar

      Nein, in den Szenen mit Hachiko als Welpe wird ein Shiba eingesetzt. Für den erwachsenen Hachiko werden Akitas eingesetzt.
      Im Übrigen hat der Film der Rasse Akita mehr geschadet als genutzt, weil die Rasse in einem völlig einseitigen Bild dargestellt wird. Man kann auch sagen, ein 90-minütiger Werbefilm für unseriöse Akita-Vermehrer.
      Und wenn man schon Fakten nennen will, dann sollte man sich zumindest die Zeit nehmen und ein Bild eines Akita zu verwenden.

  2. Avatar

    Hallo, es kommt immer wieder vor dass, wenn über den Akita Inu berichtet wird ein Shiba Inu abgebildet ist, wie auch hier.
    So kommen Leute auf mich zu, ich wußte gar nicht , dass diese Hunde so groß werden.
    Zur Größe von Rüden sie werden 65 bis 71cm Schulterhöhe nach Hundeverband.ich habe einen Rüden mit 65cm und 33.5 kg der 6 Jahre alt wird und Kerngesund ist.
    Anfangs hatte er Haut Probleme.
    Die sich gelegt haben. Augen sind immer wieder einThema mit Augentropfen aus der Apotheke ist das schnell behoben. Einen Akita aus dem Tierheim zu holen kann ich empfehlen. Wenn jemand das vor hat wird das ohne Hundetrainer nicht in den Griff bekommen.
    Das Vertrauen von diesem sich zu verdienen ist viel Arbeit. Aber dann hast du den festen Freund den man sich wünschen kann, der dich beschützet und überall hin begleiten will.
    Was nicht heißt, dass er nicht auf andere hunde nicht reagiert. Wenn er die Nackenhaare aufstellt ist Handlungsbedarf angesagt, dann würde er auch auf ein anderen Hund losgehen, der hin anbellt oder eben den nicht mag.
    Ich kann mir keinen anderen Hund vorstellen.
    Auch mit einen Akita kann man Hunde Sport machen im Verein.
    Zum Beispiel zum fährt eignet sich diese Rasse sehr gut.
    Dabei hilft ihm seine ruhig Art und seine feine Nase.
    Liebe Grüße steffbull

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