Angler fangen gigantischen Wels – was sie als Nächstes tun, sorgt für Streit im Internet

Angler fangen 100-Kilo-Wels- Doch was sie dann mit ihm machen, wird heftig diskutiert

Angler prahlen ja gerne einmal mit der Größe des Fisches, den sie gerade gefangen haben.

Wahre Monsterfische sind das oft und jeder weiß sofort: reines Anglerlatein.

Der Fisch, den zwei Angler bei Stettin aus der Oder gezogen haben, ist aber wirklich eine Sensation.

Nur ein Foto statt Festtagsessen

Quelle: Vagner Fishing Polska, Facebook Fotos

Der stattliche Wels, auch Waller genannt, ist 2,45 Meter lang und wiegt sage und schreibe 100 Kilo.

Als Beweis liefert Angler Michael der Presse ein Foto, auf dem er die Ausmaße dieses Riesenfisches live und in Farbe festgehalten hat.

Das Tier selbst hat er nicht mehr. Es landete aber nicht etwa auf dem Teller, sondern wurde bewusst von Michael und Partner wieder in die Oder zurückgesetzt.

Denn die beiden angeln nur zum Vergnügen. „Fangen und freilassen“ lautet die Devise der beiden. Dieses neue Angler-Hobby ist in Deutschland nicht unumstritten.

Das deutsche Tierschutzgesetz verbietet nämlich alle Handlungen, die bei Tieren Schmerzen, Leiden oder Schäden verursachen können.

Das heißt im Klartext: Alle Tiere, auch Fische, dürfen nicht ohne vernünftigen Grund gequält werden.

Werden Fische zum Essen gefangen und getötet, ist das okay. Sie aber nur zum Spaß an Land zu ziehen, zu fotografieren und dann wieder freizulassen gilt dagegen als Tierquälerei.

Angenehm ist so ein Angelhaken im Maul und der Aufenthalt an Land zum Fotografieren für einen Fisch bestimmt nicht. Aber ist Töten besser?

Größe nicht unbedingt ungewöhnlich

Ausnahmen sieht das deutsche Tierschutzgesetz für Schon- und Laichzeiten vor oder wenn Fische zu klein oder zu groß sind.

Und genau das ist im Fall der Stettiner Angler der Fall. Ein Wels von der Größe ist zwar nicht ungewöhnlich, aber eben doch selten.

Je nach Art, Lebensraum und Umweltbedingungen können Welse sehr groß werden. Einige Arten wie der Europäische Wels erreichen Längen von über drei Metern.

Stolz auf Erfolg und Einstellung

Die beiden Angler aus dem polnischen Stettin hatten also in der Tat Glück. Einen solchen Fang macht man nicht alle Tage.

Und deshalb dürfen sie sehr stolz sein, auch für die Einstellung, dass ein solcher Ausnahmefisch unbedingt weiterleben muss.

Obwohl man natürlich nicht weiß, wie ihr Wels eventuell geschmeckt hätte. Je größer der Wels, umso älter ist er. Und je älter, umso zäher.

Quelle: Newsner

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