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Jesse Reimann

Jesse Reimann

Diese 5 Dinge solltest Du deinem Hund an heißen Tagen nicht antun

So schön die warmen Sommertage auch sind – wenn es so richtig heiß wird, kann dies einem ganz schön zu schaffen machen.

Auch Hunde ticken bei hohen Temperaturen anders. Anstelle wild im Garten zu toben, liegen sie plötzlich faul im Schatten herum.

Obwohl Auslauf und Bewegung immer noch wichtig sind, muss sich dem Wetter angepasst werden.

Was sollte man seinem Hund an heißen Tagen nicht antun?

Spaziergänge zur Mittagszeit

An besonders heißen Tagen freuen sich alle auf den Abend, denn wenn die Sonne sich Richtung Horizont bewegt, wird es gleich viel kühler. Kein Wunder also, dass Sportler nur morgens und abends laufen und Rad fahren gehen.

Am Mittag steht die Sonne am höchsten und knallt mit voller Kraft auf uns nieder.

Von kühlem Wind ist meist keine Spur zu sehen, beziehungsweise zu spüren.

Auf lange Spaziergänge in stickiger Luft hat auch der Hund keine Lust. Gassi-Gänge sollten auf den Abend oder späten Nachmittag verschoben werden.

Auch der Morgen, bevor die Sonne so richtig aufwacht, ist im Sommer eine gute Wahl für Hunde-Runden.

Gassi-Gehen in der Stadt

Die Stadtmitte ist für Hunde generell schon ein Ort der Reizüberflutung. Im Sommer, vor allem in den Mittagsstunden, kommt jedoch noch eine ganz andere Bedrohung hinzu.

Wenn die Luft um die 30 Grad erreicht, wird der Asphalt schnell doppelt oder sogar dreifach so warm.

Unsere Füße sind durch bunte Flip-Flops geschützt, der Hund ist jedoch weiterhin barfuß.

Dies ist für den Vierbeiner nicht nur schmerzhaft, sondern kann im schlimmsten Fall sogar zu ernsthaften Verbrennungen führen.

Auch Spaziergänge auf anderen heißen Untergründen wie Steinen oder Sand sollten daher vermieden werden. Ideal sind Wälder und Wiesen, da der Boden dort deutlich kälter bleibt.

Kein Wasser auf Ausflügen

Was darf auf keinem Ausflug zum Badesee fehlen? Genau! Kühles Wasser, erfrischende Limonade und für die großen ein kaltes Bier. Wieso sollte das bei dem Hund anders sein?

Auch die Fellnase braucht an heißen Tagen extra viel Flüssigkeit.

In den Strandkorb gehören also auch eine Flasche Wasser und am besten eine Trinkschüssel für den Hund.

Achtung vor Blaualgen in Badeseen

Giftige Blaualgen bilden sich in stehenden Gewässern besonders schnell, wenn diese sich aufwärmen. Sie sind sowohl für den Menschen als auch für den Hund schädlich.

Der Hund sollte sicherheitshalber nicht aus dem Wasser trinken.

Sauberes Trinkwasser ist also besonders wichtig, damit das Tier gar nicht erst durstig wird.

Sieht das Wasser grün-bläulich aus und scheint schmierig oder kann der Boden schon bei knie-tiefem Stand nicht mehr gesehen werden, sollte sich lieber fern gehalten werden.

Anstrengende Aktivitäten & Hundesport

Pralle Sonne, tropische Hitze und stickige Luft, das schreit doch nach einer Runde joggen gehen – nicht!

Bewegung bei heißem Wetter ist extrem anstrengend, und zwar für Mensch und Tier zugleich. Viel zu schnell überhitzen unsere Körper und das Risiko einer Dehydrierung erhöht sich parallel zu den Temperaturen.

Den Hund zum Gassi-Gehen neben dem Fahrrad herlaufen lassen scheint clever, ist für den Vierbeiner an solchen Tagen jedoch qualvoll.

Auch Hundesport muss nicht sein und sollte auf kühlere Tage verlegt werden.

Den Hund im Auto lassen

Klar, der Hund kann nicht überall hin mit. Auf dem Rückweg vom Park muss er eben für eine Weile im Auto warten, während Frauchen oder Herrchen den Wocheneinkauf erledigt.

Ansonsten mag dies vielleicht kein Problem sein, insofern das Fenster ein wenig offen gelassen wird. Im Sommer wird es im Auto jedoch schnell mal gefährlich heiß.

Schon fünf Minuten im verschlossenen Auto können die Gesundheit des Hundes gefährden!

Das Risiko eines Hitzeschocks sollte auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden.

Ist es draußen heiß, sollte der Hund erst zu Hause abgesetzt werden, bevor es zum Einkaufen geht. 

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