Emotionales Wiedersehen zwischen Hund und obdachlosem Herrchen!
Lilly

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Obdachloser muss seinen Hund im Tierheim abgeben – dann kommt es zur emotionalen Wiedervereinigung

Für obdachlose Menschen kann ein Hund eine Stütze, einen Fixpunkt und eine Motivation bedeuten. Viele stellen ihre Hunde über ihr eigenes Wohlergehen.

Manchmal aber, kann man sich denn doch nicht richtig, um seinen vierbeinigen Liebling kümmern, denn Impfungen, Futter und andere Pflege sind nicht wirklich umsonst.

So kam es auch für Jada und ihren Halter, einen 17-jährigen, obdachlosen Teenager. Er liebte seine vier Monate alte Hündin, fand aber keine Möglichkeit mehr, sie selbst zu versorgen.

Wenn Tierheime der letzte Ausweg sind

Trotz aller Liebe füreinander musste der Teenager einsehen, dass er Jada nicht richtig versorgen konnte. Untersuchungen beim Arzt lagen zudem außerhalb seiner Möglichkeiten.

Schweren Herzens beschloss er, sie im Tierheim abzugeben, verbunden mit der Hoffnung, ihr so ein besseres Leben zu ermöglichen.

Die Mitarbeiter des Tierheims, welches eigentlich kaum mehr in der Lage war neue Hunde aufzunehmen, da sie nach der Pandemie hoffnungslos überfüllt waren, konnten diesem Anliegen nur nachkommen.

Wenn Tierheime die Geschichten ihrer Schützlinge posten

Wie bei jedem Tier, dass sie in ihre Obhut nahmen, postete das Tierheim auch Jadas Geschichte. Die Mitarbeiter legten aber Wert darauf zu betonen, dass sich der Teenager und der Hund nur schwer trennen konnten.

Sie ließen ihre Leser und Follower Teil haben an der Misere des jungen Obdachlosen und bekamen prompt Hilfezusagen von anderen Hundebesitzern.

Geld, Gutscheine und ärztliche Versorgung wie Impfungen und Sterilisation wurden so sichergestellt.

Nach nur wenigen Wochen kam es zu einem emotionalen Wiedersehen zwischen Jada und ihrem jungen Herrchen. Aufgrund der Hilfe durch den Post konnte dieser sogar eine Bleibe finden.

Wenn Tierheime für ein ganz neues Happy End sorgen

Auch das Wiedersehen und die Dankbarkeit des Teenagers und seiner Hündin wurden von den Mitarbeitern des Tierheimes mit ihrer Gemeinschaft im Netz geteilt.

Die Geschichte wurde immer weiter verbreitet und plötzlich meldete sich eine aufgeregte Frau in dem Tierheim. Sie wäre die Mutter des Jungen.

Dieser war vor über einem Jahr verschwunden und sie hätte nur den einen Wunsch, ihn wiederzusehen und ihn mitsamt seiner Jada aufzunehmen.

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