Besitzer setzen ihren Hund herzlos aus und wollten, dass er stirbt

Hund wird zum Sterben ausgesetzt – der Grund für diese Grausamkeit macht fassungslos

Nur die inneren Werte zählen… Leider wissen wir, dass dies in der Theorie zwar lobenswert ist, in der Realität jedoch oft anders gelebt wird.

An süße Welpen verlieren wir rasend schnell unser Herz, doch „hässliche“ Tiere haben es oft schwer. So beginnt auch die Geschichte von Bjarni. 

Wären nicht einige helfende Menschen in sein Leben getreten, hätte seine Deformierung leicht mit dem Tod enden können.


Zum Sterben ausgesetzt

Als eine Tierkontrolle in Huntsville, Texas, den entstellten Mischling aufgabelt, sieht die Zukunft des Hundes nicht gerade rosig aus.

Von seiner Menschenfamilie verlassen, landet der Hund auf der Straße. Ihm fehlen die Hälfte der Nase sowie ein Teil der Lefzen. Darüber hinaus hat er Bisswunden und schiefe Zähne.

Grundlegende Vorgänge wie Atmen und Fressen sind aufgrund seiner Deformation ebenfalls eingeschränkt. Die Finder verfolgen Bjarnis Spur und stoßen auf seine ehemaligen Besitzer – doch die wollen nichts mehr von ihm wissen.

„Sie wollten ihn nicht mehr wiederhaben und fanden es in Ordnung, ihn einfach sterben zu lassen“,

berichtet die Organisation „St. Francis Angels“ auf Facebook.

Diese herzlose Grausamkeit hätte Bjarni in der Tat fast das Leben gekostet.


Ein echter Schutzengel für Bjarni

Doch wie es das Schicksal will, erscheint bald ein Engel auf der Bildfläche. Anne Graber, Gründerin der Gruppe „St. Francis Angels“ in Texas, bekommt Wind von Bjarnis herzzerreißender Geschichte und nimmt sich seiner an.

Sie ist fest entschlossen, dem Tier die Pflege und Liebe zu geben, die es braucht, um ein liebevolles neues Zuhause zu finden.

Zu ihrer Freude hat Bjarnis entstelltes Aussehen keinerlei Einfluss auf seinen verspielten Charakter.

„Er ist sich seiner Eingeschränktheit und Verunstaltung überhaupt nicht bewusst und liebt alles, was sich bewegt“,

sagt sie gegenüber der Huffington Post.

Auch eine erfolgreiche Spendenkampagne, bei der mehr als 5.000 Dollar für Bjarnis Operation zusammenkommen, ist Anne zu verdanken.

Abgesehen davon, den Hund wieder „süß“ und „adoptierbar“ zu machen, verbessert die OP Bjarnis Gesundheit beträchtlich. Er kann nun wieder ohne Probleme atmen und Nahrung aufnehmen.

Annes Bemühungen, ihrem Schützling so eine neue Familie zu verschaffen, werden bereits nach ein paar Monaten von Erfolg gekrönt.

„Bjarnis Mama und Papa waren hin und weg, als sie ihn zum ersten Mal sahen“,

freuen sich die „St. Francis Angels“ auf Facebook.

Für Anne ist Bjarnis Fall eine Geschichte mit einer großen Message:

„Ich glaube wirklich mit jeder Faser meines Herzens, dass Tiere dazu bestimmt sind, uns Menschlichkeit und Mitgefühl zu lehren. Das gibt uns etwas, wonach wir streben können.“

Seht hier die Bilder von Bjarnis überraschender Verwandlung:

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