Mann über 1 Woche in Wüste vermisst - Dann schafft sein eigener Hund das Unmögliche
Lilly

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Mann über 1 Woche in Wüste vermisst – Dann schafft sein eigener Hund das Unmögliche

Wie so oft verließ der 84-jährige Romero für einen Spaziergang sein Haus im Ort Sonora in Mexiko. 

Doch er kehrte nicht wie sonst üblich zurück, was seiner Familie große Sorgen bereitete.

Viele nahmen an, dass der Mann zu diesem Zeitpunkt aufgrund seines Alters ziemlich verwirrt war und nicht mehr zurück nach Hause fand.

Erfolglose Suche

DEBORA MTZ
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Die ganze Familie suchte die Stadt nach Romero ab – ohne Erfolg. Weil sie nicht aufgeben wollten, baten sie die örtlichen Behörden um Hilfe.

Such- und Rettungsteams verbrachten tagelang in der Wüstenregion, auf der Suche nach einem Anhaltspunkt. 

Sie waren voller Hoffnung, ihn zu finden, doch von Romero war keine Spur.

Selbst Spürhunde fanden ihn nicht

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Irgendwann setzten die Behörden sogar erfahrene Spürhunde ein, doch nicht einmal diese konnten irgendeine Spur von Romero finden.

Romero war nun schon eine Woche verschwunden und kaum jemand rechnete mehr damit, ihn lebend aufzufinden.

Doch schon bald sollte ein Wunder geschehen, denn ein Held kam, um ihn zu retten – und das, obwohl er noch nicht einmal eine Ausbildung hatte!

Hilfe von seinem tierischen besten Freund

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Das Such- und Rettungsteam beschloss, denjenigen um Hilfe zu bitten, der Romero am allerbesten kannte.

Sie wandten sich an seinen Hund Palomo. 

Dieser wurde an den Ort gebracht, an dem Romero zuletzt von seiner Familie gesehen wurde.

Palomo sollte nun die Arbeit des Suchteams übernehmen und die Fährte seines verschollenen Herrchens aufnehmen.

Es geschah das, woran niemand mehr geglaubt hätte

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Es dauerte nicht lange, als Palomo den Geruch seines geliebten Romeros aufnahm. 

Gemeinsam mit den Rettern lief er in die staubtrockene Wüste, um diese zu Romero zu führen.

Der Hund ging immer weiter seiner Nase – und auch seinem Herzen – nach, um seinen Lieblingsmenschen wiederzufinden. 

Nach zwei Meilen gefühlt endlosem Marsch durch die karge Landschaft war es dann so weit.

Palomo führte das Rettungsteam zwischen Hügeln und Schluchten zu Romero, welcher völlig erschöpft und dehydriert da lag. 

Doch er war am Leben!

Immer an seiner Seite

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Nachdem Romero gefunden war, brachten die Retter ihn sofort aus der Wüste ins örtliche Krankenhaus, wo er wegen Dehydrierung und Unterkühlung behandelt wurde.

Schon bald ging es ihm besser, was mit Sicherheit auch an der Anwesenheit seines Hundes lag, die Romero spürte.

Zwar durfte er nicht in sein Zimmer, jedoch wartete Palomo treu vor der Tür des Krankenhauses, bis sein Herrchen endlich entlassen wurde.

Happy End dank tierischem Held

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Zwar hatten sich viele Menschen zusammengetan, um den vermissten Mann zu finden – doch niemand teilte scheinbar eine solch starke Bindung mit ihm, wie sein Hund Palomo.

Für alle war nach diesem Ereignis klar: Es ist nur Palomo zu verdanken, dass Romero gefunden und aus der unwirtlichen Wüste gerettet wurde.

Diese Geschichte beweist wieder einmal aufs Neue, dass Hunde nicht ohne Grund als der beste Freund des Menschen bezeichnet werden.

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2 Kommentare zu „Mann über 1 Woche in Wüste vermisst – Dann schafft sein eigener Hund das Unmögliche“

  1. Avatar

    Ein toller Hund, die Bindung zwischen Mensch und Tier ist aus Liebe so stark geworden. Das sollte doch jedem, der Tiere schlecht behandelt mal etwas zu denken geben. Vielleicht seid ihr die nächsten, die auf eine solche Spürnase hoffen um euer Leben zu retten.

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