pitbull schwarz
Lilly Reimann

Lilly Reimann

Retter sind entsetzt: Hund mit gebrochenen Beinen wird auf Bahngleisen zum Sterben ausgesetzt

Diese Tat macht fassungslos und unglaublich wütend zugleich. Die Tierschützer suchen mit Hochdruck nach dem herzlosen Täter.

Dieser Mensch hat seinen hilflosen Hund dem Zufallstod durch heranwachsende Züge ganz bewusst und willentlich ausgesetzt.


Einsatz auf den Gleisen

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Foto: unsplash/Taylor Deas Melesh (Symbolfoto)

In Philadelphia wurden die Tierschützer der Philly Rescue Angels zu den Bahngleisen gerufen.

Auf sie wartete dort ein schwarzer Pitbull-Mix. Doch er saß nicht abseits der Schienen, sondern mitten auf ihnen.

Es war schnell zu erkennen, dass der Rüde aus eigener Kraft nicht in der Lage war, sich aus dem absoluten Gefahrenbereich wegzubewegen.

In seiner Nähe, unweit der Gleise, fanden die Tierschützer das Halsband und die Leine des hilflosen Hundes.

Die schlimme Vermutung der Tierfreunde macht bestürzt und fassungslos zugleich: offenbar wurde der Rüde zum Sterben ausgesetzt.


In guten Händen

Natürlich nahmen die Tierschützer sich dem armen Hund an und brachten ihn umgehend in eine Tierklinik.

Dort stellte man fest, dass das Rückgrat des Hundes durchtrennt war. Die genaue Ursache der Verletzung bleibt im Dunkeln.

Nur eines ist für die Ärzte ganz klar. Diese Verletzung ist bereits mehrere Tage alt und könnte durch einen Zug verursacht worden sein.

Besonders grausam an diesem Umstand ist, dass über den Rüden mehrere Züge hinweg gerast sein müssen.

Seine Panik und Angst dabei mag sich nicht vorstellen. Dass dieser Hund so viele Qualen erlitten hat – dafür gehört sein Besitzer zur Rechenschaft gezogen.

Beherzt entschlossen sich die Tierärzte, den Pitbull-Mix zu operieren. Um seine Bewegungsfähigkeit wiederherzustellen, setzten sie Platten entlang der Wirbelsäule ein.

Diese stabilisieren den hochsensiblen Bereich und schaffen eine neue Verbindung, sodass es wahrscheinlich ist, dass Lucky, wie der Pitbull-Mix getauft wurde, wieder selbstständig laufen können wird.


Luckys Glück

Seine aufwendige Operation hat Lucky zum Glück gut überstanden. Mithilfe der Tierschützer und eines entsprechenden Gestells lernt der Rüde wieder zu laufen.

Bis Lucky in gute Hände vermittelt werden kann, wird noch einiges an Zeit vergehen. Doch eines steht für alle Beteiligten fest:

Sie werden den hartherzigen Besitzer ermitteln und dann droht diesem nicht nur eine hohe Geldstrafe, sondern auch eine Gefängnisstrafe wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz!

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