schnellsten hunderassen der welt
Jesse Reimann

Jesse Reimann

Die 15 Schnellsten Hunderassen der Welt (Mit Bildern)

Hunde sind unglaubliche Sprinter und können Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h erreichen.

Wenn wir aber ehrlich sind: Der schnellste Hund der Welt ist eindeutig ein Beagle, der ein Stück Wurst auf den Boden hat fallen hören. Da hält auch die Nr. 1 nicht mit!

Hättest du gedacht, dass Nr. 14 ein wahrer Sprinter ist?

1. Greyhound

Greyhound

Geschwindigkeit: 72 km/h

Wie schnell ist ein Windhund? Nun, der Greyhound macht fast schon einem Jaguar Konkurrenz!

Er saust wie ein geölter Blitz über die Hunderennbahnen dieser Welt und steht wohl wie keine andere Rasse für das Bild des Rennhundes.

2. Saluki

Saluki

Geschwindigkeit: 69 km/h

Der Saluki ist eine eher unbekannte Windhundrasse, obwohl es ihn schon sehr lange gibt.

Man züchtete bei diesem Hund Geschwindigkeit als Hauptmerkmal heraus, denn sie wurden sogar auf der Antilopenjagd eingesetzt.

Sie gehören auch zu den größten Windhundrassen und können bis zu 70 cm groß werden!

3. Viszla

Geschwindigkeit: 60 km/h

Der ungarische Viszla ist als Jagdhund sowohl Vorsteh- wie auch Apportierhund, was eine Seltenheit ist. 

Sie können also sowohl lange stillstehen und warten als auch urplötzlich losstürmen.

Für Viszlas gibt es meistens einen absoluten Lieblingsmenschen, an denen sie sich eng binden und dem sie nie von der Seite weichen wollen. 

4. Jack Russell Terrier

1. Jack Russel Terrier

Geschwindigkeit: 61 km/h

Wie eine Kanonenkugel fegt der Jack Russell Terrier über die grüne Wiese.

Lenkt man seine überbordende Begeisterung in die richtigen Bahnen, hat man im wahrsten Sinn des Wortes einen klasse Sportsfreund gewonnen.

Denn der kleine Terrier lässt sich dank seiner Neugier auf viele Hundesportarten ein und entwickelt schnell Ehrgeiz.

5. Afghanischer Windhund

Afghanischer Windhund

Geschwindigkeit: 60 km/h

Der Afghanische Windhund ist keine Überraschung auf dieser Liste.

Die schon sehr alte Windhundrasse kennzeichnet das lange, seidige Fell, das sie in ihrer bergigen Heimatregion warm hält und sehr pflegeintensiv ist.

Obwohl sie in puncto Intelligenz nicht die vordersten Plätze besetzen, gelten sie als Ausbrecherkönige und sind dank ihrer Schnelligkeit dann auch nur schwer zu fangen.

6. Dalmatiner

Dalmatiner

Geschwindigkeit: 59 km/h

Dalmatiner stecken voller Energie. Sie sind die Ausdauerläufer in dieser Liste und können problemlos kilometerlange Wanderungen mitmachen.

Mitmachen ist ohnehin ihr Lieblingswort: Sie möchten bei allem dabei sein und bleiben nur ungern allein.

Leider sind sie genetisch sehr anfällig für Taubheit. Auch sind unerfahrene Besitzer oft von ihrem starken Eigensinn überrascht und können diesem nicht ausreichend Grenzen setzen.

7. Barsoi

Barsoi

Geschwindigkeit: 58 km/h

Der Barsoi wurde für die Hetzjagd von Hasen, Füchsen und Wölfen gezüchtet und vor allem an Königshöfen gehalten.

Wenn sie loslegen, sind sie daher kaum zu stoppen und können auch blitzschnell Haken schlagen.

Überraschenderweise sind sie aber auch ohne tägliche Joggingrunde zufrieden und auszulasten. 

Ihr Fell ist allerdings dafür wesentlich anspruchsvoller: Es erfordert viel Kämmen und Bürsten, um nicht zu verfilzen.

8. Whippet

Whippet

Geschwindigkeit: 56 km/h

Whippets sind Windhunde und als solche auf Rennen spezialisiert.

Ihr Jagdtrieb ist sehr stark ausgeprägt und sie rennen buchstäblich allem hinterher – und hören dann auch keine Kommandos mehr. 

Sie von der Leine zu lassen ist daher oft nur dann möglich, wenn sie sich in einem gut eingezäunten Bereich bewegen.

9. Dobermann Pinscher

Dobermann

Geschwindigkeit: 51 km/h

Dobermänner sind von Haus aus Wachhunde und müssen als solche natürlich immer blitzschnell zur Stelle sein.

Sie sind aber eher Sportskanonen auf Zuruf – solange es keinen Grund zum sprinten gibt, tut es ein gemächlicher Trab in ihren Augen auch.

Um ihrem ausgeprägten Schutzinstinkt das richtige Training zu bieten, sollten Anfänger sich eine Anschaffung gut überlegen.

10. Border Collie

Collie

Geschwindigkeit: 48 km/h

Mit einem Border Collie kommt nie Langeweile auf – ob man das will oder nicht.

Zu Recht sind die klugen Hütehunde die Stars in der Hundesportwelt und sahnen in den meisten Disziplinen immer die ersten Plätze ab.

Fühlen sie sich aber nicht ausgelastet genug, suchen sie sich eben selbst Beschäftigung: Berühmt wurde ein amerikanisches Exemplar, das aus Langeweile in der Nachbarschaft Schafe suchen ging und seinem Herrchen in die Küche seines Bauernhofes trieb.

11. Pudel

Pudel

Geschwindigkeit: 48 km/h

Pudel sind nicht nur äußerst klug, sondern tatsächlich sehr flink

Als Jagdhunde für Wasservögel gezüchtet fordern sie ihre Sporteinheiten von Dir auch ein. 

Am liebsten beschäftigen sie dabei Kopf und Körper gleichermaßen und eignen sich damit für viele Hundesportarten!

12. Deutscher Schäferhund

Deutscher Schäferhund

Geschwindigkeit: 48 km/h

Der Deutsche Schäferhund hat viele Talente und wird daher auch vielseitig eingesetzt. 

Neben seiner feinen Spürnase hebt er sich mit seiner Kraft und Gehorsamkeit hervor und wird daher gerne als Schutzhund ausgebildet.

Gerade im Polizeidienst braucht er dann natürlich flinke Pfoten, denn Verbrecher jagen sich schließlich nicht von allein!

Hinweis:

Deutsche Schäferhunde sind leider so stark überzüchtet, dass inzwischen fast alle Hunde an Hüftgelenksdysplasie leiden. 

Diese sind schmerzhaft und schränken ihre Lebensqualität klar ein, weswegen eine solche Weiterzüchtung als Qualzucht gilt.

13. Scottish Deerhound

Deerhound

Geschwindigkeit: 45 km/h

Der riesige Scottish Deerhound ist nur schwer zu beeindrucken: Er hetzt sogar Hirsche.

Auf den ersten Blick sieht er aus wie eine Kreuzung aus Irischem Wolfshund und Greyhound, wobei er ersterem auch charakterlich ähnelt.

Wenn er sich nicht bewegen muss, reicht ihm das Mittrotten auf Herrchens Spaziergang und der Weg vom Schlafplatz zum Fressnapf und zurück.

14. Riesenschnauzer

Riesenschnauzer

Geschwindigkeit: 45 km/h

Der Riesenschnauzer ist als echter Bayer eine kernige Frohnatur. Er kann schnell rennen, er sieht aber nur selten die Notwendigkeit dazu.

Feingefühl ist ihm fremd, so rempelt er seine Menschen auch schon mal an, wenn er kuschelige Nähe sucht. 

Nähe mag er aber nur zu ihm bekannten Menschen. Fremden geht er lieber aus dem Weg und beobachtet sie misstrauisch aus der Distanz.

Hinweis:

Wie viele große Hunde neigt der Riesenschnauzer stark zu Hüftgelenksdysplasie. 

Um keine Qualzuchten zu fördern, sollte bei einer Anschaffung daher auf eine gesunde Zuchtlinie geachtet werden.

15. Italienischer Windhund

Italienischer Windhund

Geschwindigkeit: 40 km/h

Der italienische Windhund ist einer der kleinen Vertreter der Windhunde. Durch den typisch schlanken Körperbau wirkt er sehr grazil und elegant.

Er war im Mittelalter sehr beliebt an Königshäusern, unter seinen Fans findet sich sogar der preußische König Friedrich II.

In Windhunderennen trifft man ihn selten an – auf dem Hundeplatz aber ist er der ungeschlagene Rennkönig. 

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