Schock in Mexiko: Frau dachte, sie rette einen Hund - Doch es war etwas ganz anderes…
Lilly

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Schock in Mexiko: Frau dachte, sie rette einen Hund – Doch es war etwas ganz anderes…

Manchmal führen gute Absichten zu großen Überraschungen.

Die meisten Tierliebhaber und Tierschützer sind bereit, alles zu geben, wenn es darum geht, dass ein Tier in Not ist.

Foto: Twitter/ @andreaathie
Foto: Twitter/ @andreaathie

Ein Beispiel dafür ist eine junge Frau aus Mexiko. Der britische Mirror berichtet, sie habe nach ihrer Rettungsaktion eine große Überraschung erlebt.

Fahrer ließen angefahrenes Tier einfach liegen

Foto: Twitter/ @andreaathie
Foto: Twitter/ @andreaathie

Sie fuhr mit ihrem Auto auf einer Straße, als sie plötzlich zusehen musste, wie das Fahrzeug vor ihr ein Tier überfuhr. 

Anstatt anzuhalten und nach dem Tier zu sehen, fuhren die Insassen des Vehikels einfach weiter.

Die tierliebe Andrea handelte sofort und sah, dass es sich um einen angefahrenen Hund handeln musste.

Schnell brachte sie ihn zum Tierarzt, damit dieser ihren neuen Schützling ärztlich versorgen konnte. 

Bereits auf der Fahrt zum Tierarzt entwickelte die Frau tiefe Gefühle der Verbundenheit und des Mitleids für den Vierbeiner.

Tierliebhaberin glaubt, sie kuschle mit Hund

Um die arme Fellnase zu trösten, setzte sie sich zu ihm. Fürsorglich streichelte sie das verletzte Tier. Sie setzte sich an seine Seite, um mit dem Hund zu kuscheln.

Doch beim Tierarzt erhielt sie eine schockierende Nachricht: Was die junge Frau da von der Straße aufgelesen hatte, war kein Hund, sondern ein Kojote!

Trotz dieser Überraschung änderte sich nichts an Andreas Gefühlen: Im Gegenteil: Sie hatte den Kojoten bereits in ihr Herz geschlossen. 

Andrea wollte ihn nicht im Stich lassen und taufte ihn auf den Namen Panchos.

„Er war nicht aggressiv. Er hat uns erlaubt, uns um ihn zu kümmern, aber wir wussten, dass er ein wildes Tier war, das nicht mit uns leben konnte“, erzählte die Tierliebhaberin dem Mirror.

Leider hatte sich Pancho durch den Aufprall mit dem Auto starke innere Verletzungen zugezogen.

Und obwohl die Tierärzte alles versuchten, um den Kojoten zu retten, musste sich Andrea von dem Tier verabschieden.

Auch wenn Pancho es nicht geschafft hat – Andrea ist dankbar für diese Begegnung:

„Pancho kam, um zu zeigen, wie wichtig es ist, Bedürftigen zu helfen. Mit kleinen Aktionen können wir viel verändern, und Pancho hat das gezeigt. 

Gegenwärtig ist es genau das, was wir Menschen tun müssen – einander helfen, eine gute Tat vollbringen, ohne genau hinzusehen“.

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