„Würde mein Haus verkaufen“ – Was dieser Mann alles für seine todkranke Hündin tut, rührt zu Tränen

„Würde mein Haus verkaufen“ – Was dieser Mann alles für seine todkranke Hündin tut, rührt zu Tränen

30 Mal erbricht sich die Weimaraner Hündin Rambo in jener Nacht. Einige Stunden später liegt sie in der Tierklinik und hier muss sie lange bleiben. 

Dem Herrchen Jaxon Feeley wachsen die Kosten über den Kopf, aber es steht außer Frage: Für seine Rambo würde er einfach alles tun. 

Dann schlägt das Glück für ihn und seine Hündin gleich doppelt zu.


Düstere Diagnose und explodierende Kosten

In der Notaufnahme der Tierklinik erfährt Jaxon, dass seine geliebte Rambo unter einer schweren Magen-Darm-Infektion leidet.

Außerdem kämpft sie mit akuten Problemen des Blutkreislaufs. Es ist eine düstere Diagnose, die viele Tage Aufenthalt auf der Intensivstation nötig macht. 

Schnell explodieren die Kosten. 1.000 Britische Pfund (ca. 1.170 Euro) werden pro Tag fällig. 

Die maximale Versicherungsleistung von 6.500 Pfund (ca. 7.590 Euro) sind nach kurzer Zeit aufgebraucht.


Auf keinen Fall aufgeben

Mancher Hundebesitzer hätte in einer solchen Situation vielleicht das Handtuch geworfen, aber nicht Jaxon Feeley aus Wigan, England.

„Ich würde dieses wunderschöne Mädchen niemals aufgeben. Sie ist nur ein kleines Baby und möchte mit ihrem großen Bruder Rocky und uns Feeleys leben und glücklich sein.“

So sagt der Mann mit dem großen Herzen und der unerschütterlichen Entschlossenheit. Selbst sein Haus würde er zur Not verkaufen.


Das Glück kommt zweimal

Zunächst aber versucht er etwas anderes. Laut einem Bericht auf der Webseite des „Animals Club“ eröffnet er ein Konto auf der Crowdfunding-Plattform Go Fund Me. 

Hier erzählt er von der Situation, in der er und vor allem Rambo sich befinden. 10.000 Pfund hat er als Ziel für die Spenden vorgegeben. Am Ende werden es mehr als 25.000 Pfund.

Das ist aber nicht die einzige glückliche Wendung. Dank der großzügigen Unterstützung hat Rambos Gesundheit sich inzwischen drastisch verbessert. 

Sie ist mittlerweile wieder daheim bei ihrem Bruder Rocky und ihrer geliebten Familie Feeley.

„Es gibt keine Worte, um auszudrücken, wie dankbar ich für die Liebe, Unterstützung und Spenden bin. Es bedeutet wirklich mehr, als ihr jemals wissen werdet“,

bedankt sich Jaxon von ganzem Herzen.

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