Englische Hunderassen
Jesse Reimann

Jesse Reimann

13 Unglaublich Süße Englische Hunderassen (Mit Bildern)

England deine Hunde!

In England existieren sehr viele Hunderassen. Neben Terriern, Bulldoggen und Corgis ist das Vereinigte Königreich auch ein Königreich für viele Jagd- und Hütehunde. 

Die smarten Briten unter den Hunderassen können mehr als nur zur Teatime bitten und „God save the Queen“ jaulen.

13 englische Hunderassen im Überblick

England ist seit jeher ein sehr hundefreundliches Land. Rover, Bailey, Blacky und Co. führen dort ein gutes Leben im Schatten der Krone. 

Die unzähligen Hunderassen Englands dienten in erster Linie als Jagd- und Hütehunde. Die nachfolgenden Briten haben den Sprung über den Kanal geschafft und sind auch über die Grenzen hinaus beliebte Begleit- und Familienhunde.

1. Jack Russel Terrier

1. Jack Russel Terrier

Eine der beliebtesten, englischen Hunderassen ist der Jack Russel Terrier. Die kleinen Flitzer werden bereits seit dem 19. Jahrhundert in England gehalten und gezüchtet.

Klein aber oho! Einen Jack Russel Terrier sollte man niemals unterschätzen. Die Hunde sind sehr flink, clever und wurden in ihrer Vergangenheit in erster Linie zur Fuchsjagd eingesetzt.

Wer sich einen Jack Russel Terrier anlacht, der kann sich auf ein temperamentvolles Energiebündel gefasst machen.

Lange Spaziergänge und Agility sind Pflicht.

2. Yorkshire Terrier

Ein weiterer, englischer Terrier ist der Yorkshire Terrier. Ähnlich wie der Jack Russel Terrier ist auch der Yorkshire Terrier klein, mutig und selbstbewusst. Auch dieser Winzling ist eigentlich ein Jagdhund.

Yorkshire Terrier sehen aus wie die geborenen Schoß- und Couchhunde. Aber der Schein trügt. Die charmanten Herzensbrecher aus England brauchen viel Bewegung und Beschäftigung.

Wenn er nur in einer kleinen Wohnung gehalten wird, mutiert selbst der zahmste Yorkshire Terrier zum unangenehmen Kläffer.

3. West Highland Terrier

West Highland White Terrier - Der Kultige

Aus dem schottischen Hochland stammt der putzige West Highland Terrier. Wie nahezu alle Terrier-Arten hat es auch dieser niedliche Vierbeiner faustdick hinter den Ohren.

In der possierlichen Schale des West Highland Terrier steckt eigentlich ein waschechter Jagdhund, der in erster Linie für die Dachs- und Fuchsjagd eingesetzt wurde.

Aufgrund seines niedlichen Aussehens ist dieser Terrier bei Hundefreunden heiß begehrt. Die Rasse gilt als sehr verspielt, menschenbezogen und kann problemlos als Familienhund gehalten werden. Er ist und bleibt allerdings ein Terrier. Die Erziehung sollte deshalb nicht vernachlässigt werden.

4. Airedale Terrier

Airedale Terrier

England deine Terrier! Der Airedale Terrier wird auch gerne als „König der Terrier“ betitelt. Die Rasse stammt ursprünglich aus dem namensgebenden Airedale in Yorkshire. Ihr Erkennungsmerkmal ist das wellige Fell in Verbindung mit dem markanten Bart.

Bei dieser Rasse handelt es sich um den größten unter den englischen Terriern. Er wurde ebenfalls für die Jagd von Kleintieren eingesetzt.

Airedale Terrier sind die geborenen Familienhunde, die sogar mit Kindern kein Problem haben. Sie sollten nur regelmäßig bewegt und körperlich, sowie geistig ausgelastet werden.

5. Basset Hound

Basset Hound

England hat mehr als nur Terrier. Eine weitere, populäre britische Hunderasse ist der Basset Hound. Die Vierbeiner kamen im 19. Jahrhundert von Frankreich nach England, wo sie dann als Haus- oder Treibhunde gehalten und gezüchtet wurden.

Den Basset Hound erkennt man an seinen langen Ohren, seinem stets traurigen Blick, seinen kurzen Beinen und seinem schweren Kopf. Er ist die optische Ulknudel unter den englischen Hunderassen.

Die Hunderasse hat einen Siegeszug um die ganze Welt angetreten. Heutzutage ist der Basset Hound über die Grenzen hinweg ein beliebter Begleithund. Er ist ein treuer und liebenswerter Dickkopf, der allerdings nicht lange alleine bleiben kann.

6. Beagle

Beagle

Bei dem Beagle handelt es sich um eine der begehrtesten Hunderassen überhaupt. Auch diese hübschen Charmebolzen stammen ursprünglich aus England. Sie wurden dort in erster Linie als Arbeitshunde eingesetzt und eroberten schnell die Herzen der Bevölkerung.

In seiner Vergangenheit war der Beagle hauptsächlich ein Jagdhund, der in größeren Meuten Füchse jagte. Mit seiner feinen Nase ist er der ideale Spürhund.

Damals wie heute bereiten Beagle ihren Haltern große Freunde. Die Vierbeiner gelten als sehr intelligent, aktiv und halten Herrchen auf Trapp.

7. Corgi

Pembroke Welsh Corgi - Der Königliche

Wer an britische Hunderassen denkt, der denkt dabei auch automatisch an Corgis. Sie sind die Lieblingshunde der Queen und schon seit Jahrhunderten auf der Insel verwurzelt.

Corgis stammen ursprünglich aus Wales. Dort wurden sie hauptsächlich als Hütehunde für Schafe und Rinder herangezogen. Aufgrund ihrer geografischen Herkunft werden sie auch als „Welsh Corgis“ bezeichnet.

Trotz ihrer geringen Größe und ihres knuddeligen Aussehens sind die Corgis alles andere als Schoßhunde. Sie benötigen sehr viel Bewegung und Auslauf. In einer Stadtwohnung ist diese Hunderasse fehl am Platz.

8. Cocker Spaniel

Cocker Spaniel

Der britische Cocker Spaniel ist weit über die Grenzen hinweg bekannt und beliebt. Er ist die populärste der englischen Spaniel-Rassen. Die hübschen Kerlchen haben aber auch einiges zu bieten. So dienten sie den Engländern als Jagd-, Begleit und Familienhund.

Cocker Spaniel sind wunderschöne Tiere. Insbesondere die auffälligen Ohren und das seidige Fell machen die Hunde zu echten Schmuckstücken. Darüber hinaus sind sie sehr treu, liebevoll und anhänglich. Insbesondere als Familienhunde machen die Cocker Spaniel heute eine gute Figur.

9. Englische Bulldogge

Englische Bulldogge

Englischer geht es wohl nicht. Die Ursprünge der Englischen Bulldogge reichen bis in die Römerzeit zurück. Sie stammen von den Molosserhunden ab und wurden, wie eben diese, als Kampfhunde eingesetzt.

Von dem Kampfhund ist heute nicht mehr viel übrig. Im Gegenteil! Aus den aggressiven Tieren sind entspannte Schmusebacken geworden.

Die Englische Bulldogge ist eine wunderbare Haushunderasse. Die Vierbeiner sind friedlich, freundlich und haben ihren eigenen Kopf. Sie sind nicht sehr pflegeintensiv. Lediglich die Augen- und Nasenpartie bedarf einer regelmäßigen Kontrolle.

10. Englischer Bullterrier

Bullterrier

Eine weitere Kampfhunderasse aus England ist der Englische Bullterrier. Die Rasse stammt ursprünglich aus der Nähe von Birmingham. Für den erwünschten Kampfgeist züchtete man Bulldoggen mit Jagdterriern und ließ die Züchtungen auf Dachse los.

Die Hunderasse lässt sich wohl kaum übersehen. Sie zieht primär aufgrund ihres langen, eiförmigen Kopfes alle Blicke auf sich. In einigen deutschen Bundesländern steht der Bullterrier allerdings auf der Liste der gefährlichen Hunderassen.

Viele Hundefreunde und Hundehalter lieben den Englischen Bullterrier aufgrund seiner Ecken und Kanten. Ein echter Charakterhund eben.

11. Border Collie

Collie

Eine weitere englische Hunderasse ist der Border Collie. Diese flinken Gesellen dienten in erster Linie als Hütehunde.

Border Collies zählen mit zu den Schönheiten der englischen Hunderassen. Sie können über eine schwarz-weiße oder braune Fellfärbung verfügen.

Border Collies sind bei Hundehaltern heiß begehrt. Sie sind treu, flink und sehr clever. Sie müssen ständig körperlich und geistig gefördert und gefordert werden. Eine gute Erziehung und ausreichend Geduld sind beim Border Collie das A und O.

12. Golden Retriever

Transportbox Goldener Retriever

Heart of Gold!

Der Golden Retriever ist eine der bekanntesten und beliebtesten Hunderassen überhaupt. Bei diesem Goldstück unter den Hunden handelt es sich ebenfalls um eine englische Hunderasse.

Der Golden Retriever ist noch ziemlich jung. Die Rasse trat erst in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts in Erscheinung. Die Vierbeiner wurden in erster Linie als Arbeitshunde eingesetzt.

Heute ist der Golden Retriever der Inbegriff des Familienhundes. Er ist clever, lernfreudig, liebevoll und menschenbezogen. Außerdem liebt er Bälle.

13. English Mastiff

English Mastiff

Der English Mastiff kann alternativ auch als Bullmastiff betitelt werden. Er gilt als der Koloss unter den englischen Hunderassen.

English Mastiffs sind sehr groß und von kräftiger Statur. Sie können auf den ersten Blick etwas bedrohlich wirken. Aber der Schein trügt. Die Kraftpakete sind von freundlicher und liebevoller Natur.

English Mastiffs werden heutzutage gerne als Wachhunde eingesetzt.

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3 Kommentare zu „13 Unglaublich Süße Englische Hunderassen (Mit Bildern)“

  1. Ich finde Rassehunde einfach toll! Sie sehen so aus,
    als hätten sie einen bestimmten Zweck und sind doch so anhänglich und verspielt.

    Natürlich sollte man sich immer gut informieren, bevor man sich einen Hund zulegt, aber ich finde, dass Rassehunde
    einfach eine besondere Anziehungskraft haben.

    1. Regina Schönhoff

      Hallo liebe Jesse
      Eine Sache ist mir wichtig mitzuteilen: egal welcher Hund, jeder hat es verdient geliebt zu werden.Ein Hund landete im Tierheim…er passte nicht zur Einrichtung das ist leider kein Witz und es schmerzt,wenn ich sowas lese.Im übrigen sind viele überzüchtet und deshalb oft krank . Ich liebe alle Hunde, Rassehunde sowie auch Mischlinge ,denn sie sind treue Begleiter und geben ihr Leben für uns.

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