Hunderassen die nicht bellen
Jesse Reimann

Jesse Reimann

16 Außergewöhnliche Hunderassen, die nicht bellen (Mit Bildern)

Wie auch bei Menschen, gibt es Hunde, die eben lauter sind als andere.

Ob wegen Kleinkindern oder Personen mit empfindlichen Ohren, ein ständig kläffender Vierbeiner ist für viele Haushalte einfach keine Option.

Glücklicherweise gibt es ausreichend Hunderassen, die nicht bellen.

Wusstest du, dass Nummer 14 nicht bellt, weil sie nicht will, sondern weil sie nicht kann?

1. Der Berner Sennenhund

Berner Sennenhund

Berner Sennenhunde stammen aus der Schweiz, wo sie früher als Arbeitstiere eingesetzt wurden.

Sie gelten als ideale Familienhunde, denn sie sind lebhafte, aber auch gutmütige und sanfte Wesen. Diese Rasse ist stark auf ihre Menschen bezogen und braucht viel Aufmerksamkeit und Zuneigung.

Die sie so zutraulich sind, bellen Berner Sennenhunde auch gegenüber Fremden kaum.

2. Der Greyhound

Greyhound

Da Greyhounds sportlich und energetisch sind, überrascht es viele, dass sie zu den Hunderassen, die wenig bellen gehören.

Greyhounds brauchen viel Auslauf, um sich ausgeglichen zu fühlen. Werden sie unruhig, lassen sie ihren Besitzer das auch wissen.

Innerhalb ihres Zuhauses sind sie jedoch entspannte und ruhige Hunde, die nur selten laut kommunizieren.

3. Der Akita Inu

Akita Inu

Zwar gehört der japanische Akita Inu zu den Spitzen, anders als die meisten Hunde dieser Art ist er jedoch von eindrucksvoller Größe.

Weshalb der massiv wirkende Akita Inu mit seinem weichem, glänzendem Fell so beliebt ist, wird schnell deutlich. Er hat jedoch einen starken Eigenwillen und eignet sich eher für erfahrene Hundehalter.

4. Der Mops

Mops

Der Mops ist eine kleine Hunderasse, die nicht bellt. Oft versuche kleine Hunde, ähnlich wie Menschen, ihre Größe durch ihre Lautstärke zu kompensieren.

Möpse sind jedoch gelassene und freundliche Hunde, die auf lautes Kläffen keine Lust haben. Obwohl sie teilweise ein wenig frech sein können, sind sie gehorsame und liebenswerte Hunde.

Achtung Qualzucht:

Um die flache Schnauze der Möpse zu betonen, werden sie oft extrem darauf hin gezüchtet. Eine solche Qualzucht bringt den Hunden jedoch viel Leiden und kann in ernsthaften Atemproblemen resultieren. Informiere dich vor dem Kauf immer gründlich über die Vorgeschichte des Mopses und seinen Züchter!

5. Die Deutsche Dogge

Deutsche Dogge

Obwohl die große Deutsche Dogge fremden gegenüber zuerst misstrauisch und ein klasse Wachhund ist, bellt sie im Alltag nur wenig.

Mit ihrer Familie sind Deutsche Doggen entspannt und freundlich, verspielt und kinderlieb.

Sie sind immer für ein Abenteuer zu begeistern, kuscheln sich aber auch gerne auf der Couch an ihre Lieblingsmenschen an.

6. Der Shih Tzu

Shih Tzu

Shih Tzus sind eine beeindruckende Erscheinung, mit ihrem enorm langen, seidigen Fell. Und das wissen sie auch, denn sie neigen dazu, sich arrogant und sturköpfig zu verhalten.

Aufgrund ihres liebevollen und freundlichen Wesens ist dies jedoch meist lustig und sorgt oft für gute Laune.

Der Shih Tzu ist eine kleine Hunderasse, die nicht bellt und versteht sich auch mit Kindern gut.

7. Der Boston Terrier

Boston Terrier

Früher wurde der Boston Terrier als Kampfhund gezüchtet und oft für illegale Hundekämpfe missbraucht. Heute ist dies schwer zu glauben, denn der freundliche Hund ist alles andere als aggressiv.

Bellen tut der Boston Terrier kaum und nie ohne Grund.

Für Anfänger ist er ein einfacher Begleiter und für Familien ein wertvolles Mitglied.

8. Der Cavalier King Charles Spaniel

14. Cavalier King Charles Spaniel

Nicht umsonst gilt der Cavalier King Charles Spaniel als idealer Anfängerhund. Sein friedlicher und folgsamer Charakter machen ihn zu einem angenehmen Begleiter für den Alltag.

Bellen oder provokantes Verhalten ist ihnen fremd. Sie kuscheln lieber auf der Couch oder spielen mit Kindern oder anderen Tieren.

9. Der Whippet

6. Whippet

Whippets sind Verwandte des Greyhounds , was sich anhand der sportlichen Statur und dem tigerartigen Fellmuster schnell erkennen lässt.

Bei dieser Rasse bedeutet die zwischen den Beinen eingeklemmte Rute nicht, dass sie ängstlich sind. Diese Haltung ist für Whippets ganz normal.

Sie sind ausgelassene und freundliche Hunde, die zwar einen starken Jagdtrieb haben, das Jagen aber jederzeit für Streicheleinheiten eintauschen.

10. Der Scottish Deerhound

Der Pyrenäen Schäferhund

Ursprünglich wurde der Schottish Deerhound zum Jagen nach Hirschen gezüchtet. Heute ist der ein liebevoller Familienhund, der die Nähe zu seinen Menschen stark schätzt.

Deerhounds gehören zu den Hunderassen, die wenig bellen.  

Sie brauchen viel Bewegung und genießen es, ihre Besitzer beim Sport zu begleiten.

11. Der Havaneser

Havaneser

Dass Havaneser aus der bunten Hauptstadt Kubas stammen, spiegelt sich in ihrer lebhaften Persönlichkeit wider.  

Sie sind fröhlich und verspielt, aber keine Kläffer. Ihrem Herrchen gegenüber sind sie treu und anhänglich.

Havaneser sind gute Anfängerhunde, die jedoch viel Aufmerksamkeit brauchen.

12. Die Französische Bulldogge

Französische Bulldogge

Trotz des aufgeweckten Charakters bellen französische Bulldoggen nur wenig. Sie sind ruhig, freundlich und verschmust.

Fremden gegenüber sind die Frenchies zuerst misstrauisch, denn sie haben einen starken Beschützerinstinkt und möchte ihre Familie bewachen. Schnell freunden sie sich aber mit neuen Menschen an.

Diese Hunderasse braucht nur mäßig Auslauf und fühlt sich auch in kleineren Wohnungen wohl.

13. Der Golden Retriever

Transportbox Goldener Retriever

Golden Retriever sind eines der beliebtesten Haustiere Deutschlands. Es wundert nicht, denn sie sind ausgesprochen freundlich, leicht zu erziehen und extrem kinderlieb.

Obwohl sie verspielt sind und viel Energie haben, gehören sie zu den Hunderassen, die nicht bellen.  

Der Name Golden Retriever bezieht sich auf die ursprüngliche Aufgabe des Hundes. Früher sollten sie nämlich die Beute der Jäger zu ihnen zurückbringen (auf Englisch: to retrieve).

14. Der Basenji

Basenji

Der Basenji ist ein edel scheinender Hund, der aus der afrikanischen Wildnis stammt.

Sie sind fröhlich und liebevoll, ordnen sich jedoch nur ungern unter.

Tatsächlich können Basenjis nicht so wie andere Hunde bellen. Stattdessen kommunizieren sie mit einem sing-artigem Jaulen, das eher an melodisches Geschrei erinnert.

15. Der Chinesische Schopfhund

Chinesischer Schopfhund

Durch sein außergewöhnliches Aussehen fällt der chinesische Schopfhund direkt auf. Er ist am Körper nackt, hat jedoch langes Haar an der Rute, den Pfoten und auf dem Kopf.

Aber nicht nur die interessante Optik spricht für ihn, auch sein friedlicher und inniger Charakter machen ihn beliebt.

Diese Hunde sind sehr ausgeglichen und bellen kaum.

16. Der Neufundländer

Neufundländer

Neufundländer sehen gewaltig aus, sind aber tatsächlich massive Teddybären.

Ihr großer und schwerer Körper hat viel Platz für ein riesiges Herz. Neufundländer sind gutmütig und verschmust.

Er gehört zu den Hunderassen, die wenig bellen und zeigt sich meist sehr gelassen, ist aber auch dazu bereit, seine Familie jederzeit zu beschützen.   

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