Dänische Hunderassen
Jesse Reimann

Jesse Reimann

5 Außergewöhnliche Dänische Hunderassen (Mit Bildern)

Die Zahl der anerkannten dänischen Hunderassen ist überschaubar. Dennoch lohnt sich ein Blick auf diese liebenswerten Vierbeiner. 

Denn diese Hunderassen aus dem Norden sehen nicht nur gut aus, sondern sie verfügen über einen ausgeglichenen Charakter. 

Trotzdem sind sie bei uns (noch) ziemlich unbekannt. Oder hättest du gewusst, dass Nummer 3 und Nummer 5 sogar verwandt sind? 

5 Dänische Hunderassen im Überblick 

1. Altdänischer Vorstehhund

Altdänischer Vorstehhund

Diese auch als Dänischer Pointer bekannte Hunderasse wurde für die Jagd auf Geflügel genutzt. 

Die mittelhohe Hunderasse verfügt über einen kompakten Körperbau und erinnert optisch an einen Schweißhund. 

Sein Fell ist kurz und überwiegend weiß. Meist hat er eine braune Maske und dunkelbraune Abzeichen im Rückenbereich sowie Tupfen an Brust und Beinen.

Da diese dänische Hunderasse als sehr gelehrig und agil gilt, wird sie neben der Jagd auch für den Hundesport genutzt. 

Er lässt sich zudem mit Ruhe und Gelassenheit auf verschiedene Situationen ein, was ihn auch zu einem guten Begleithund macht. 

2. Broholmer

Broholmer

Nicht zu übersehen ist der Broholmer. Mit einer stattlichen Größe von bis zu 70 cm zählt er zu den sehr großen Hunderassen. 

Typisch für sein Äußeres ist die hängende Haut am Hals. Sein Fell ist in den Farben Schwarz, Gelb und Gold-Rot zulässig. 

Ursprünglich für die Jagd auch Hirsche gezüchtet, wurde der Broholmer später als Wachhund für Bauernhöfe genutzt. 

Ihn zeichnet ein ruhiges Wesen aus, was ihn heute zu einem beliebten Familienhund macht. 

3. Dänischer Spitz

Dänischer Spitz

Zu den mittelgroßen Hunderassen zählt der Dänische Spitz. 

Die den Spitz-Arten typische lange Brustbehaarung sowie die dreieckigen Ohren sind auch Merkmale dieser Rasse. Sein Fell wird in den Farben Weiß und Creme gezüchtet.

Diese Hunderasse ist sehr aufgeweckt und neugierig, daher eignet sie sich besonders für aktive Menschen. 

Da der Spitz als Hof- und Wachhund eingesetzt wurde, ist er sehr bellfreudig. 

Ansonsten zeichnet ihn ein ausgeglichenes Wesen aus, was ihn auch zu einem beliebten Familienhund macht. 

Gut zu Wissen

Der Spitz gilt als fröhlicher und freundlicher Begleiter. Zudem ist er recht leicht zu erziehen. Da er jedoch manchmal sehr eigenwillig sein kann, braucht er klare Grenzen.

4. Dansk Svensk Gardhund

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich um eine dänisch-schwedische Hunderasse. 

Optisch erinnert diese Hunderasse an einen Foxterrier, wird jedoch den Pinschern zugeordnet.

Sein kurzes Fell ist überwiegend weiß mit dunklen Abzeichen. Nach FCI Standard hat diese Rasse einen kleinen, kompakten Körperbau. 

Der Dansk Svensk Gardhund gilt als sehr robuste Hunderasse. 

Er ist ein wahrer Allrounder. Auf Bauernhöfen ist er ein beliebter Wachhund und Rattenfänger. 

Da er zudem gerne und schnell Tricks und Kommandos lernt, wird er auch gerne als Gesellschaftshund und für den Hundesport genutzt. 

5. Grönlandhund

Grönlandhund

Viel Bewegung, Platz und Zeit benötigt dieser Schlittenhund.

Der Grönlandhund stammt, wie sein Name verrät, von der Insel Grönland. Sein Körperbau und sein Fell sind den dortigen Witterungen angepasst. 

Da er zum Ziehen von Schlitten gezüchtet wurde, ist der Grönlandhund sehr ausdauernd. Zudem besitzt er einen ausgeprägten Jagdtrieb. 

Auf den ersten Blick ist es vielleicht schwer zu erkennen, aber auch diese Hunderasse gehört zu den Spitzen. 

Ein Grönlandhund sollte nicht allein gehalten werden, da er einen ausgeprägten Rudeltrieb hat. 

Wer sich einen Grönlandhund zulegen möchte,g braucht ausreichend Zeit für Bewegung. Denn Vertreter dieser dänischen Hunderasse sind wahre Arbeitstiere.  

Zudem sollte man viel Geduld und Erfahrung mitbringen. Als Schlittenhund legt er viel Wert auf das Einhalten der Rangordnung und hat einen ausgeprägten Dickkopf. 

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