Hundehütte isoliert
Jesse Reimann

Jesse Reimann

Die 3 besten isolierten Hundehütten im Test

Dein Hund ist viel draußen und hat eine Hundehütte als Rückzugsort?

Im Winter ist es aber zu kalt und du möchtest es deinem Vierbeiner gemütlicher machen?

Dann bist du in diesem Artikel genau richtig, denn hier zeige ich dir meine drei Favoriten in der Kategorie Hundehütte isoliert.

In einer über 25-stündigen Recherche habe ich die Produkte, die es auf dem Markt gibt, analysiert und viele Artikelbewertungen mit einbezogen.

Hier stelle ich nicht nur meinen persönlichen Testsieger, die Kerbel Hundehütte 4-Seasons vor, sondern auch zwei weitere Modelle.

Das war mir ganz wichtig, denn schließlich hat jeder individuelle Ansprüche und somit ist eine Hundehütte, die perfekt zu mir passt nicht automatisch auch für dich die beste Wahl.

Mit meiner Auswahl an isolierten Hundehütten, denke ich aber, dass jeder fündig wird.

Viel Spaß beim Erkunden.

Produkttest: Hundehütte isoliert

Kerbl Hundehütte 4-Seasons


Diese Hundehütte isoliert ist mit Styropor ausgekleidet. Dieses befindet sich zwischen den beiden Wänden und sorgt für einen angenehm wärmeisolierten Innenraum. Damit ist die Hundehütte isoliert von Kerbl sowohl im Sommer als auch im Winter ein guter Aufenthaltsort für deinen Liebling.

Ein Kunststoffvorhang aus transparenten Lamellen schützt zusätzlich vor Regen, Schnee und Wind. So bleibt dein Vierbeiner in der Hütte immer trocken und warm.

Die höhenverstellbaren Kunststofffüße sorgen derweil für einen festen Stand und verhindern Bodenkälte und -feuchtigkeit.

Die Hütte lässt sich leicht aufbauen.

Pros
  • Die Hundehütte isoliert besteht aus zwei Wänden, die eine Styroporschicht einschließen.
  • Ein Lamellenvorhang sorgt für einen zusätzlichen Witterungsschutz.
  • Durch die verstellbaren Kunststofffüße haben Bodenfeuchtigkeit und -kälte keine Chance.
  • Der Aufbau ist einfach.
Cons
  • Einige Kunden berichten, dass das Material nach kurzer Nutzungszeit Schwächen aufweist.

Sauerland Hundehütte isoliert aus Massivholz

Die Firma Sauerland stellt eine wahre Luxus-Hundevilla. Diese ist aus massivem Kiefernholz aus Finnland gefertigt und mit einem Satteldach versehen.

Zusätzlich gibt es eine überdachte Terrasse, sodass der Hund selbst entscheiden kann, ob er drinnen im abgeschlossenen Hütteninneren liegen möchte oder draußen unter dem Vordach.

Die Tür der Hütte ist mit einem Lamellenvorhang versehen.

Die Hütte ist an drei Seiten voll isoliert. Sowohl die Wände, der Boden als auch das Dach sind mit einer Styroporschicht versehen, die deinen Vierbeiner schön warm hält.

Für eine einfache Reinigung sorgt die Tür an der Rückwand.

Pros
  • Die Hütte verfügt über einen Innenraum und eine überdachte Terasse.
  • Drei Seiten sind mit Styropor vollisoliert.
  • Ein Lamellenvorhang verhindert Zugluft.
  • Durch die Tür an der Rückseite kann die Hütte leicht gereinigt werden.
Cons
  • Die Hundehütte isoliert von Sauerland ist das mit Abstand teuerste Produkt in diesem Test.

Outetntin Hundehaus aus Holz

Die Hundehütte isoliert aus Holz bietet deinem Hund auch an regnerischen, windigen Tagen Schutz. Dafür sorgen die 1,5cm dicken Wände aus robustem Kiefernholz sowie die Isolationsschicht aus 2cm dickem Polystyrol. Verkleidet ist die Hütte mit HDF.

Zusätzlich liefert der Hersteller einen gratis Lamellenvorhang mit, um Zugluft auch im Hütteninneren zu vermeiden.

Für den Aufbau brauchst du nur einen Schraubenzieher. Der Zusammenbau ist selbsterklärend und dauert maximal 15min. Nach dem Aufbau kannst du die Hütte mit den mitgelieferten Farben bemalen.

Pros
  • Die Hütte besteht aus stabilem Kiefernholz.
  • Für eine gute Isolation sorgt die Polystyrol-Schicht sowie die HDF Verkleidung.
  • Gegen Zugluft schützt ein Lamellenvorhang.
  • Der Aufbau geht schnell.
Cons
  • Einige Kunden bemängeln die Qualität der Materialien.

Kaufberatung für isolierte Hundehütten

Hundehütte isoliert

Wozu braucht man eine isolierte Hundehütte?

Hunde verbringen gerne Zeit mit ihren Besitzern. Sie lieben es zu spielen, zu kuscheln und einfach beieinander zu sein. Dennoch haben Hunde auch natürliche Instinkte.

Dazu zählt beispielsweise ein intensiver Bewegungsdrang. Um diesen ausleben zu können, ist es wichtig, dass die Hunde viel Zeit im Freien verbringen. Kurze Gassirunden zum Verrichten der Notdurft reichen nicht aus.

Oftmals ist es den Besitzern in der kalten Jahreszeit aber unangenehm so viel Zeit draußen zu verbringen. Deshalb kann es sinnvoll sein, den Hund eine gewisse Zeit auch alleine im abgezäunten Garten laufen zu lassen. Andere Vierbeiner leben wiederum vollständig draußen, etwa weil sie das Grundstück bewachen oder einfach weil sie aufgrund ihrer Rasse gerne draußen sind.

Grundsätzlich ist es gar kein Problem, wenn Hunde zeitweise oder auch vollständig im Outdoor Bereich leben. Damit die Tiere in den kalten Wintermonaten nicht frieren und einen warmen, trockenen Rückzugsort haben, ist es aber wichtig, einen kuscheligen Schlaf- und Aufenthaltsplatz zu schaffen.

Eine Hundehütte bietet sich in diesem Fall besonders an. Mittlerweile gibt es auf dem Markt auch einige Hundehütten, die isoliert sind und deinem Vierbeiner so ein bequemes Zuhause bieten.

Was viele nicht wissen ist, dass isolierte Hundehütten auch im Sommer Vorteile bringen. Denn sie schützen deinen Hund auch vor großer Hitze und können so Hitzschläge verhindern.

Auf welche Kriterien solltest du beim Kauf achten?

Wer eine Hundehütte isoliert kauft, sollte einige Kriterien beachten. Hier sind die wichtigsten:

1. Die richtige Größe

Eine Hundehütte muss deinem Vierbeiner so viel Platz bieten, dass er sich bequem hinstellen, hinsetzen und hinlegen kann. Auch ausgestreckt sollte genügend Platz für deinen Hund sein, damit er nicht überall anstößt.

Eine zu kleine Hundehütte ist fatal, denn entweder nutzt der Hund die Hütte gar nicht oder er quetscht sich auf der Suche nach Schutz hinein und bekommt Verspannungen durch eine unbequeme Position.

Deshalb solltest du lieber eine etwas größere Hundehütte wählen, die deinem Liebling ausreichend Platz bietet. Zwar fühlen sich einige Hunde in einer zu großen XXL Hundehütte etwas verloren, aber das kann mit Decken oder Kissen leicht behoben werden.

2. Das richtige Material

Wer eine Hundehütte draußen verwenden will, hat die Wahl zwischen Kunststoff Hundehütten oder Modellen aus Holz. Stoff kommt im Außenbereich nicht infrage, da das Material nicht wetterbeständig ist.

Holz oder Kunststoff – welches Material passt besser? Natürlich hat jedes Material Vor- und Nachteile. Kunststoff lässt sich leichter reinigen, ist leichter zu transportieren und wetterbeständig. Mit der Zeit verliert Kunststoff allerdings seine positiven Eigenschaften, wird spröde und undicht und bietet deinem Hund irgendwann nicht mehr genügend Schutz.

Holz hingegen ist robuster, langlebiger und leichter zu reparieren. Auch optisch ist Holz deutlich ansprechender und kann individuell angepasst werden. Irgendwann hat Holz aber auch sein Ablaufdatum erreicht. Zudem muss Holz regelmäßig nachlackiert werden, um Regen und Schnee abzuwehren. Auch die Reinigung von Holz ist nicht so leicht wie von Kunststoff.

Welches Material für dich besser passt, ist Geschmackssache. Ich persönlich bevorzuge Holz, da es langlebiger ist und ich es auch selbst nachbessern und reparieren kann.

3. Die richtige Isolation

Eine Hundehütte isoliert muss die Kälte und Feuchtigkeit von außen abhalten. In den meisten Fällen wird mit doppelten Wänden gearbeitet, zwischen die ein Dämmmaterial eingezogen wird. Auch im Dach (auch Flachdach) und im Boden können Dämmmaterialien eingebaut werden. Dämmstoffe sind beispielsweise Styropor oder Dämmwolle.

Auch die Verkleidung der Innenwände ist möglich. Bei dieser Variante werden verschäumter Kunststoff oder Nylonbezüge verwendet. Hierbei muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Hund die Isolation nicht anfrisst oder mit den Krallen von den Wänden reißt.

4. Weitere Must-Haves

Ein weiterer Punkt, der bei einer isolierten Hundehütte für mich nie fehlen darf, ist ein Eingang, der windgeschützt ist. Hier bieten sich spezielle Lamellenvorhänge an. Durch diese kann der Hund hindurchlaufen, aber ist dennoch im Inneren der Hütte vor Wind geschützt.

Höhenverstellbare Füße verhindern Bodenfeuchtigkeit und -kälte und sorgen dafür, dass dein Liebling beim Liegen nicht auskühlt.

Hundehaltung in der kalten Jahreszeit – Was ist zu beachten?

Hund im Winter

Tiere sind von Natur aus eigentlich sehr robust, allerdings hat die menschliche Züchtung viel Einfluss genommen, sodass einige Hunderassen mit dem Winter besser klarkommen als andere.

Hunde, die sehr dünnes Fell haben, frieren im Winter schnell. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass die Hunde aus dem warmen Haus zum Gassigehen in die Kälte mitgenommen werden. Die starken Temperaturunterschiede können den Tieren zu schaffen machen.

Wenn dein Hund also sehr dünnes Fell hat und schnell friert, empfehle ich dir, ihm einen Hundemantel für die Spaziergänge anzuziehen. Schließlich ziehen wir selbst uns auch etwas über bevor wir rausgehen.

Hunderassen, die noch relativ naturbelassen sind, kommen in der Regel gut mit winterlichen klar. Wenn sie in der Übergangszeit regelmäßig draußen sind, entwickeln sie ein dichtes Winterfell, dass sie vor Kälte schützt. Diese Hunde können auch meist problemlos draußen – in einer isolierten Hundehütte – schlafen ohne zu frieren.

Ein praktisches Hilfsmittel für Hunde, die im Winter viel draußen sind, ist eine Wärmelampe. Diese wärmt den Hund auf. Wichtig ist, dass der Hund selbst entscheiden kann, wann er sich unter die Lampe legen will und wann nicht.

Abschließend muss gesagt werden, dass Menschen ein anderes Kälteempfinden haben als Tiere. Auch wenn uns kalt ist, kann es sein, dass ein gesunder, normaler Hund nicht friert. Er bringt mit seinem Winterfell schließlich auch seinen natürlichen Wintermantel mit. Achte deshalb auf die Signale, die dir dein Hund gibt und schließe nicht sofort von dir auf deinen Vierbeiner.

Fazit: Hundehütte isoliert Test

Die Kerbl Hundehütte 4-Seasons überzeugte im Test besonders durch ihren doppelwandigen Aufbau mit einer Styropor-Auskleidung.

Dadurch ist diese Hundehütte isoliert besonders wärmedämmend und bietet dem Hund einen angenehmen Rückzugsort.

Vor Wind und Niederschlag schützt der Lamellenvorhang zusätzlich. Praktisch ist dabei, dass der Hund dennoch selbst entscheiden kann, ob er die Hütte verlassen möchte oder nicht.

Das positive Gesamtbild wird durch höhenverstellbare Kunststofffüße komplementiert, die für einen sicheren Stand – auch auf unebenem Gelände – sorgen und Kälte sowie Feuchtigkeit von unten verhindern.

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