Hundekot verstehen: Der komplette Stuhlgang Ratgeber (2024)

Hundekot-verstehen-Ratgeber

Wenn der Kot deines Hundes komisch aussieht, sehr fest oder flüssig ist oder extrem unangenehm riecht, kann das sowohl harmlose als auch ernsthafte Ursachen haben.

Die Farbe oder Konsistenz der Hinterlassenschaft deines Hundes gibt Aufschluss, ob er nur etwas Falsches gefressen hat oder ob eine ernstzunehmende Erkrankung vorliegt.

Was du aus dem Hundekot alles herauslesen und wie du ihn verstehen kannst, verrät dir unser ausführlicher Stuhl-Ratgeber.

Kurz & Knapp: Wie beurteile ich den Kot meines Hundes?

Du beurteilst den Hundekot anhand von Form, Konsistenz und Farbe, in einigen Fällen spielt auch die Menge eine Rolle.

Durchfall, wässriger oder schleimiger Kot können ein Zeichen dafür sein, dass mit dem Magen deines Hundes etwas nicht stimmt.

Hundehaufen sollten kompakt, feucht und leicht aufzunehmen sein. Und wenn der Kot deines Hundes hart oder trocken ist, könnte das ein Anzeichen für eine Verstopfung deines Hundes sein.

Verfärbungen oder extremer Geruch können ebenfalls Indikatoren dafür sein, dass etwas mit deinem Hund nicht in Ordnung ist.

Wie oft sollte ein Hund Stuhlgang haben?

Es gibt zwar keine klaren Richtlinien, ein gesunder Hund sollte jedoch ein- bis zweimal am Tag Stuhlgang haben.

Abhängig von der Anzahl der Mahlzeiten, der Futterart und Zwischenmahlzeiten oder Leckerlis kann dein Hund auch bis zu fünfmal täglich koten.

Weitere Faktoren sind auch Körpergröße und Rasse. Am besten vermittelst du dir einen Bild über normalen Stuhlgang und dessen Häufigkeit bei deinen täglichen Gassigängen.

Und wenn du dir absolut unsicher bist, was gesund ist und was nicht, frage einfach deinen Tierarzt um Rat.


Was sagt die Farbe des Hundekots aus?

hundekot erst fest dann dünn

Die Kotfarbe ist ein regelrechter Gradmesser für die Gesundheit deines Hundes und gibt Auskunft über mögliche organische Erkrankungen.

Aus bürgerlicher und gesundheitlicher Sicht sollte es selbstverständlich sein, die Hinterlassenschaften deines Hundes immer aufzusammeln.

Dabei ist es außerdem gut für die Gesundheit unseres Hundes, auf den Kotbeutelinhalt zu achten. Denn er verrät uns sehr viel über den Gesundheitszustand unserer Hunde.

Der Kot eines gesunden, richtig ernährten Hundes ist fest, ohne dabei hart zu sein. Er lässt sich leicht aufsammeln, riecht nicht zu stark und hat eine hell- bis dunkelbraune Farbe. Eine andere Farbe als diese Brauntöne und eine ungewöhnliche Konsistenz können oft Anzeichen einer Krankheit sein.

Es ist daher sehr wichtig, die Farbe, den Geruch und die Konsistenz des Kots zu beobachten, da dies ein sehr wichtiger Anhaltspunkt für die Beurteilung der Gesundheit des Tieres ist.

Farbliche Veränderungen können harmlos sein und auf bestimmte Inhaltsstoffe in der Ernährung zurückgeführt werden. Sie können jedoch auch Indikatoren für Mängel oder Erkrankungen sein.

Die folgende Auflistung hilft dir bei der Beurteilung des Kots.


Gelber Hundekot

Kot mit dieser Farbe kann auftreten, wenn im Futter ein hoher Anteil an Karotten oder Kürbis enthalten ist. 

Gelber Hundekot kann aber auch auf Eisenmangel oder eine Lebererkrankung hindeuten.

Ein Befall von Giardien ist bei dieser Färbung ebenfalls eine Möglichkeit, die hierbei am häufigsten auftritt. Achte beim Verdacht auf diese Parasiten auch auf eine gelblich-grüne Färbung des Kots.


Schwarzer Hundekot

Eine Schwarzfärbung, auch Teerstuhl genannt, ist normal, wenn du deinem Hund viel Blut oder Milz zu fressen gegeben hast. Andernfalls kann es sich um eine Blutung im oberen Verdauungstrakt handeln. Es können Verletzungen in der Speiseröhre, im Magen oder im Dünndarm vorliegen.


Hundekot außen schwarz und innen braun

Diese Färbung kann auf Blut im Kot hindeuten und ein ernsteres Problem des Magen-Darm-Trakts darstellen. 

Kot, der einfach dunkler als normal erscheint, kann das Ergebnis von Dehydration und Verstopfung sein. Er kann auch aus dem Verzehr von dunklen/eisenhaltigen Lebensmitteln oder Futterergänzungsmitteln resultieren.


Grauer Hundekot

Anzeichen für eine schlechte Fettverdauung bietet grauer Hundekot. Er ist beispielsweise ein Indikator für eine kranke Bauchspeicheldrüse oder Gallenblasenprobleme.


Grüner Hundekot

Grüner Kot tritt bei deinem Hund meist nach dem Verzehr großer Mengen grüner Lebensmittel wie Salat, Spinat oder auch Gras auf. 

Andernfalls kann es sich um Anzeichen einer Gallenblasenerkrankung handeln.


Roter Hundekot

Rot verfärbte Fäkalien treten unter anderem beim Verzehr von Roter Bete auf. Dabei kann auch der Urin verfärbt werden. 

Weißt du sicher, dass es an keinen Farbstoffen aus der Ernährung stammen kann, solltest du dringend deinen Tierarzt aufsuchen. Es könnte eine innere Blutung vorliegen, die schnellstens behandelt werden muss.


Was sagt die Konsistenz über den Stuhl meines Hundes aus?

Hund im HUndebett

Neben der Farbe verrät auch die Konsistenz des Kots, ob dein Hund bei bester Gesundheit ist oder nicht.

Die Würstchen sollten sich leicht anheben lassen und nicht leicht auseinander fallen. Wenn du den Stuhl aus dem Gras nimmst, sollte er idealerweise nicht auf dem Gras kleben bleiben.

Schleimiger Kot 

Ist der Kot schleimig, stößt dein Hund Darmschleimhaut ab. Höhere Schleimmengen im Stuhl, die mit Durchfall einhergehen, können durch bestimmte Darminfektionen wie eine chronische Darmentzündung oder eine Kolitis verursacht werden. 

💡Expertentipp

Hunde mit einer chronischen Darmentzündung/IBD haben oft entweder gar keinen Appetit oder fressen wie die Scheunendrescher.

Das geht aus einer Studie der Tierärzte von den VCA Animal Hospitals hervor.

Blutiger Schleim im Stuhl oder von Bauchschmerzen begleiteter Schleim kann dabei auch auf ernste Erkrankungen hindeuten, wie beispielsweise Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder sogar Krebs.


Harter Kot

Verstopfung bei Hunden ist ein ziemlich häufiges Leiden, das oft mit kleineren Störungen zusammenhängt. Es kann manchmal zu einem ernsten Problem werden. 

Bekanntlich bezieht sich der Begriff Verstopfung ganz allgemein auf die Unfähigkeit, normalen Stuhlgang zu haben.

Ein gesunder Hund hat im Durchschnitt ein- bis zweimal am Tag Stuhlgang, aber diese Häufigkeit kann je nach Ernährung variieren. Bei einer Verstopfung kann es vorkommen, dass ein Hund mehrere Tage gar nicht kotet.

Stellst du bei deinem Hund Verstopfungssymptome fest, solltest du als Erstes den Auslöser finden und abstellen.

💡Gut zu wissen

Es ist ebenso wichtig, die Darmflora wiederherzustellen, am besten auf natürliche Weise. Geeignet sind natürliche Hausmittel oder ein Probiotikum, das du im Zoofachhandel oder beim Tierarzt erhältst.


Weicher Kot (Durchfall)

Durchfall ist eine häufige Erkrankung bei Hunden und zeichnet sich durch losen oder wässrigen Stuhlgang aus. Er kann verschiedene Ursachen haben – von einer einfachen Ernährungsumstellung bis hin zu verschiedenen Krankheiten oder Infektionen.

Wenn der Durchfall nicht länger als einen Tag anhält, ist das kein Grund zur Besorgnis. Hält er aber länger an, muss ein Tierarzt aufgesucht werden.

Durchfall ist nicht nur mit dem Risiko einer Dehydrierung verbunden. Er weist in der Regel auch auf ein zugrunde liegendes Gesundheitsproblem hin. Bereits eine Futtermittelunverträglichkeit und Stress können Auslöser für Durchfall sein.


Hundekot erst fest, dann dünn

Wechselt die Konsistenz des Kotes zwischen fest und dünn, kann das an der Ernährung liegen. Eine weitere und wahrscheinliche Ursache könnte jedoch auch in einem Parasitenbefall liegen. 

Weitere hilfreiche Informationen dazu findest du im Ratgeber zu Hundekot erst fest dann dünn.


Weiße Körner im Hundekot

Enthält der Kot deines Hundes weiße, reiskornähnliche Körner, deutet das auf Würmer hin. Sind diese oder Teile davon im Kot sichtbar, handelt es sich hierbei bereits um ein fortgeschrittenes Stadium des Befalls, beispielsweise bei Bandwürmern.

Die im Kot enthaltenen weißen Körner sind dabei nur Teile des Wurms, die sich an der Darmwand festgesaugt haben und vom Bandwurm abgesondert wurden.

Du solltest umgehend einen Tierarzt aufsuchen, wenn du weiße Körner im Stuhl deines Hundes feststellst. Bei deinem Besuch solltest du bestenfalls bereits eine Stuhlprobe mitbringen.

Mittels Wurmtabletten kann hier schnell Abhilfe geschaffen werden.


Teerstuhl beim Hund

Schwarzer Stuhl kann auf Blutungen oder andere Schäden im Magen-Darm-Trakt deines Hundes hinweisen. Dein Hund kann aber auch einen so verfärbten Stuhlgang haben, nachdem er dunkel gefärbte Lebensmittel verzehrt hat. 

Ziehe einen Tierarzt zurate, wenn dein Hund schwarzen Stuhl hat. Das gilt insbesondere dann, wenn du Spuren von Blut im schwarzen Kot findest.


Fettstuhl beim Hund

Schleim im Kot macht sich durch eine sichtbare Verfettung des Stuhls deutlich.

Der sogenannte Fettstuhl kann durch die folgenden Dinge verursacht werden:

Polypen

Parasiten

Parvoviren

Verstopfung

Tumore/Krebs

Toxinüberlastung

Autoimmunkrankheiten 

Der Verzehr von Einstreu im Zwinger oder dem Hundehaus kann auch bakterielle Infektionen im Verdauungstrakt verursachen, die zu blutigem Stuhl, Schleim oder Fettbildung im Hundekot führen können.


Stuhlgang beim Hund festigen oder lockern: 7 Tipps

Blähungen beim Hund

Du kannst mit der richtigen Ernährung den Hundekot sowohl festigen als auch lockern. Schauen wir uns einmal an, wie das aussehen kann.

1. Barfen

Unabhängig von der aktuellen Konsistenz des Hundekots und präventiv zu sehen ist eine generelle Ernährungsumstellung.

Sogenanntes Barfen ist eine individuelle Zubereitung der Mahlzeiten für deinen Hund. Es gibt kein festgelegtes Futter, sondern alle Mahlzeiten werden auf die Bedürfnisse deines Hundes zugeschnitten zubereitet.

Dabei spielen körperliche Verfassung und Auslastung eines Tages eine ebenso große Rolle wie die Grundbedürfnisse aufgrund von Alter, Größe und Gewicht deines Hundes.

Diese Art von Ernährung hilft dabei, deinen Hund grundsätzlich vital zu halten und sein Immunsystem zu stärken.

Gleichzeitig kannst du bei Veränderungen die Mahlzeiten aufgrund der Erfordernisse abändern und so weiteren Gefahren vorbeugen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass dein Hund seltener koten muss. Das liegt an einem hohen Proteinanteil des frisch zubereiteten Futters mit möglichst wenig Ballaststoffen und Kohlenhydraten, die weitestgehend unverbrannt ausgeschieden werden.

2. Ernährungsumstellung

Eine Ernährungsumstellung muss nicht immer gleich das Barfen sein – und macht bei Verstopfung und Durchfall Sinn. Besprich mit deinem Tierarzt, welche Inhaltsstoffe dein Hund am meisten benötigt.

Ist er besonders empfindlich, kann ein hypoallergenes Nass- oder Trockenfutter auf Monoprotein-Basis helfen.

Bei akuten Problemen erfolgt die Ernährungsumstellung übrigens oft von heute auf morgen, da der Hund sein krankmachendes Futter nicht mehr fressen darf.

In der Regel sollte eine Futterumstellung aber immer über mehrere Tage oder Wochen erfolgen, damit Magen und Darm sich an die neue Zusammensetzung gewöhnen können.

3. Schonkost

Solange dein Hund unter Durchfall leidet, solltest du seine Mahlzeiten umstellen und auf Schonkost setzen.

Hier eignen sich selbst gekochte, fettarme und leicht verdauliche Rationen. Diese können aus gekochtem Reis, Kartoffeln oder Nudeln mit gekochtem, magerem Geflügelfleisch und Hüttenkäse bestehen.

Achte darauf, dass das Geflügel keine Knochen enthält und auf jeden Fall abgekocht werden sollte.


4. Ausreichend frisches Wasser & Ballaststoffe

  • Ausreichend frisches Wasser und ein ballaststoffreiches Futter können bei Verstopfung helfen, das Futter auch bei Durchfall.

Ballaststoffe kurbeln die Verdauung zum einen an – wichtig bei Verstopfung – zum anderen binden sie auch Flüssigkeit – wichtig bei Durchfall.

Leidet dein Hund unter Verstopfung, unterstützt ausreichend Wasser einen weicheren Kot.

5. Ausgiebige Spaziergänge

Längere Spaziergänge mit deinem Hund machen bei einer Verstopfung sehr viel Sinn. Die kontinuierliche Bewegung bringt nicht nur Herz und Kreislauf, sondern auch die Darmtätigkeit in Schwung. 

Festsitzender Kot im Darm kann so mit jedem Schritt gelockert und nach und nach während des Spaziergangs abgegeben werden.

6. Entspannung

Die Entspannung beginnt bei dir. Oft können Verstopfung und Durchfall auf Stress zurückgeführt werden, der nicht selten von überdrehten und gestressten Hundehaltern ausgeht.

Eine entspannte Umgebung und ein entspannter Lieblingsmensch können Verdauungsprobleme beseitigen.

Entspannung sollte dabei auch beim Gassi gehen der Fall sein. Setze deinen Hund beim Koten nicht unter Zeitdruck oder Stress. Er merkt es, wenn du selbst unter Zeitdruck stehst.

Versuche auch nicht, ihn bei seinem Geschäft zu beobachten. Er soll das Gefühl haben, alle Zeit der Welt zu haben, auch wenn es dir vielleicht schwer fällt.

Diese Tipps kannst du bei kurzfristigen Verstopfungen anwenden. Sollten diese trotz deiner Bemühungen anhalten, solltest du einen Tierarzt zu Rate ziehen.


7. Nulldiät

Verordne deinem Hund bei Durchfall eine ein bis zweitägige Fastenzeit. Dabei solltest du sowohl auf das normale Hundefutter als auch auf Leckerlis verzichten.

Ein Verhindern einer weiteren Nahrungszufuhr hilft dabei, den Darm restlos zu entleeren. Die Nulldiät gibt dem Magen-Darm-Trakt die Möglichkeit, sich zu erholen, ohne dass er aufgrund neuer Mahlzeiten wieder arbeiten muss.

Auch hier gilt, dass dein Hund ausreichend trinken muss, um eine Dehydrierung zu verhindern.


Fazit 

Das Thema Hundekot ist wahrscheinlich nicht dein Lieblingsthema. Dennoch ist es wichtig, das tägliche Geschäft deines Hundes zu betrachten. 

Der Kot ist ein Indikator für falsche Ernährung, aber auch für Krankheiten und Wurmbefall.

Kannst du den Kot deines Hundes sicher beurteilen, kannst du nicht nur die Ernährungsgewohnheiten deines Lieblings abändern.

Vielmehr erkennst du frühzeitig, ob dein Hund unter einem kurzfristigen Unwohlsein leidet oder ob sich dahinter eine ernstzunehmende Krankheit verbirgt.

Ein gesunder Hund kotet auch gesund. Das erleichtert dir das Leben in Form von leichterem Aufsammeln der Hinterlassenschaften beim Gassi gehen . Außerdem bist du dann nicht in Sorge um deinen Hund.

Hast du noch Fragen zu Farbe, Konsistenz, Geruch und Form von Hundekot? Dann stelle sie doch einfach in unseren Kommentaren.


FAQ

Was verursacht Hundekot wie in einer Hülle?

Es ist nicht ungewöhnlich, dass der Kot deines Hundes gelegentlich von einer Art Hülle oder Schleim umgeben ist. Dieser Schleim dient dazu, den Kot durch den Darm zu transportieren. Wenn dies jedoch häufiger auftritt, könnte es ein Zeichen für eine Entzündung oder Infektion im Darm sowie einen Parasitenbefall sein. Achte darauf, ob auch Blut Teil dieser Schleimhülle ist.

Wie wird weißer Schleim im Hundekot behandelt?

Die Behandlungvon weißem Schleim im Hundekot hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab. Es können Medikamente gegen Parasiten, eine Änderung der Ernährung oder spezielle Medikamente wie Steroide/Kortisone zur Behandlung von Entzündungen eingesetzt werden. Bei bakteriellen Infektionen könnten auch Antibiotika erforderlich sein.

Welche Gründe gibt es für hellen Hundekot?

Der Kot deines Hundes könnte aus verschiedenen Gründen hell werden. Eine häufige Ursache ist eine veränderte Ernährung oder bestimmte Medikamente. Bei anhaltend hellem Kot könnten aber auch ernsthafte gesundheitliche Probleme wie Leber- oder Gallenwegserkrankungen die Ursache sein.

Was bedeutet grüner Schleim im Hundekot?

Grüner Schleim im Kot deines Hundes könnte auf eine bakterielle Infektion hinweisen. Ein weiterer Grund könnte sein, dass dein Hund grünes Gras oder andere grüne Substanzen gefressen hat. Es ist jedoch auch möglich, dass grüner Schleim im Kot auf ernsthafte gesundheitliche Probleme hinweist, wie beispielsweise eine Darmentzündung, oder einen Befall mit Giardien.

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