Hütehund Rassen
Jesse Reimann

Jesse Reimann

25 Atemberaubende Hütehund Rassen (Mit Bildern & Infos)

Hütehunde waren früher sehr wichtig, um die Viehherden zusammenzuhalten, zu bewachen und zu behüten.

Heutzutage treten Hütehund Rassen primär als Wach-, Begleit- oder Familienhunde in Erscheinung. Die Vierbeiner gelten als sehr aktiv, mutig und selbstbewusst.

Welcher Hirtenhund soll denn deine Schäfchen ins Trockene bringen? Ich würde meine Herde der Nummer 25 anvertrauen.

Die 25 bekanntesten Hütehund Rassen

1. Welsh Corgi Pembroke

Pembroke Welsh Corgi - Der Königliche

Ungeachtet seines niedlichen Aussehens ist der Welsh Corgi Pembroke kein Schoßhund im eigentlichen Sinne. Vielmehr ist die britische Hunderasse ein kleiner Hütehund.

Die süßen Hunde sind sehr aktiv, clever und arbeitsfreudig. Sie wurden früher hauptsächlich als Hirtenhunde auf Bauernhöfen eingesetzt.

Heute ist der Welsh Corgi Pembroke ein beliebter Begleithund. Er benötigt allerdings viel Aufmerksamkeit und Bewegung.

2. Welsh Corgi Cardigan

Welsh Corgi Cardigan

Ähnlich wie mit dem Welsh Corgi Pembroke verhält es sich mit dem Welsh Corgi Cardigan. Auch bei dieser Rasse handelt es sich um kleine Hütehunde aus Wales.

Viehherden müssen die süßen Vierbeiner heute nur noch selten bewachen. Dank ihres kontaktfreudigen und kinderfreundlichen Wesens sind die Kerlchen wunderbare Familienhunde.

Corgis brauchen viel Bewegung. Du als Halter solltest aktiv und sportlich sein.

Interessant:

Corgis sind die Lieblingshunde der Queen.

3. Australian Cattle Dog

Australian Stumpy Tail Cattle Dog

Der Australian Cattle Dog ist ein wunderschöner Hund aus Down Under. Er zählt zu den mittelgroßen Hüte- und Treibhunden.

Die Vierbeiner ziehen in erster Linie wegen ihrer interessanten Fellfärbung alle Blicke auf sich. Sie sind sehr treu, anhänglich und haben ihren eigenen Kopf.

Wenn du dir einen Australian Cattle Dog anlachst, solltest du gut zu Fuß sein. Die Schönheiten sind sehr aktiv.

4. Australian Kelpie

Australian Kelpie

Der Australian Kelpie kann alternativ auch als australischer Schäferhund betitelt werden. Die Rasse wurde ursprünglich als Hirtenhund für Schafe gehalten.

Die Energiebündel sind echte Worcoholics. Sie brauchen eine Beschäftigung und viel Bewegung.

Australian Kelpies gelten als sehr clever, wachsam und liebevoll. Sie lassen sich sehr gut trainieren und kommen auch mit Kindern zurecht.

5. Australian Shepherd

Australian Shepherd

Der Australian Shepherd zählt zu einer der beliebtesten Hunderassen überhaupt. In ihrer Vergangenheit traten die hübschen Vierbeiner primär als Hüte- oder Treibhunde in Erscheinung.

Die Tiere gelten als sehr clever, friedlich und wachsam.

Wenn du dich für einen Australian Shepherd entscheidest ist es von Vorteil, wenn du bereits etwas Hundeerfahrung mitbringst.

Wichtig!

Vereinzelte Australian Shepherds haben den sogenannten Merle-Faktor. Hierbei handelt es sich sehr oft um eine Qualzucht. Diese ist mit großem Leid und Schmerzen für die Tiere verbunden. Bevor du dich also für solch ein Haustier entscheidest, solltest du dich gut informieren!

6. Border Collie

Border Collie

Die Wurzeln des Border Collie liegen in Großbritannien. Die Rasse wurde dort über Jahre hinweg als Hüte- und Treibhund eingesetzt.

Der Border Collie ist ein Arbeitstier geblieben. Er muss permanent geistig sowie körperlich gefördert und gefordert werden.

Wenn der clevere Vierbeiner ausgelastet ist, kann er sehr anhänglich und loyal sein.

Gut zu wissen:

Der Border Collie ist einer der intelligentesten Hunderassen überhaupt.

7. Deutscher Schäferhund

Deutscher Schäferhund

Der Deutsche Schäferhund ist ein großer Hütehund, welcher auch als Polizeihund eine gute Figur macht.

Die beliebte Hunderasse ist vielseitig einsetzbar. Aufgrund ihres selbstbewussten und wachsamen Wesens tritt sie heutzutage auch als Wachhund in Erscheinung.

Für einen Deutschen Schäferhund solltest du ausreichend Zeit mitbringen. Sie stehen gerne im Mittelpunkt und brauchen ständig eine Beschäftigung.

8. Bearded Collie

Bearded Collie

Der Bearded Collie ist Hundefreunden auch unter dem Namen „Beardie“ ein Begriff. Die Vierbeiner sind die langhaarigen Wuschels unter den Hütehunden.

Wie alle Hütehunde ist auch der Bearded Collie ein Arbeitstier. Die cleveren Tiere brauchen viel Bewegung und eine Aufgabe. Dann sind sie glücklich.

Ausgelastet ist der „Beardie“ ein aufmerksamer Zeitgenosse, welcher allerdings seinen eigenen Kopf hat.

9. Briard

Briard

Ein weiterer Wuschelkopf unter den Hirtenhunden ist der Briard. Die großen Franzosen fallen in erster Linie durch ihre Haarpracht auf.

Heute treten die Hunde hauptsächlich als Familienhunde in Erscheinung. Sie sind sehr anhänglich, menschenbezogen und verfügen über einen ausgeprägten Beschützerinstinkt.

Wenn du dich auf einen Briard einlässt, dann wirst du mit einem treuen Gefährten belohnt.

10. Bobtail

Bobtail

Der Bobtail sieht auf den ersten Blick aus wie ein großer, knuddeliger Teddybär. Aber der Schein trügt. In ihm schlummert ein 1A Hütehund.

Die „Old English Sheepdogs“, wie die Bobtails auch bezeichnet werden, sind clevere Spaßvögel. Sie eignen sich hervorragend als Familienhunde und bringen Leben in die Bude.

11. Groenendael

Groenendael

Der Groenendael wird den Belgischen Schäferhunden zugerechnet. Die Hunderasse wurde als Hüte- und Treibhund eingesetzt.

Die schwarzen Schönheiten sind sehr aktiv und intelligent. Sie müssen unbedingt in eine sportliche Familie, in der sie viel Auslauf bekommen.

Wenn der Groenendael durch Hundesport ausgelastet wird, zeigt er ein sehr loyales und anhängliches Verhalten.

12. Komodor

Auch bei dem Komodor handelt es sich um einen Hütehund. Die Rasse fällt mit ihrem markanten Fell in einer Schafherde kaum auf.

Der Zottel unter den Hirtenhunden stammt ursprünglich aus Ungarn. Aufgrund seines ruhigen und sanften Wesens ist er als Familienhund bestens geeignet.

Der Komodor ist sehr mutig und aufmerksam. Er ist deshalb auch ein prima Wachhund.

13. Collie (Langhaar)

Collie (Langhaar)

Den Langhaar-Collie bringen viele Hundehalter immer noch mit dem Fernsehhund „Lassie“ in Verbindung. Die hübschen Hütehunde haben ein sehr glattes und dichtes Fell.

Die Hunderasse ist sehr intelligent, liebevoll und verfügt über einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Sie sind die geborenen Begleit- und Familienhunde.

Für einen Collie darfst du kein Stubenhocker sein. Die Hunde sind sehr aktiv und brauchen viel Bewegung.

Wichtig!

Vereinzelte Langhaar-Collies haben den sogenannten Merle-Faktor. Hierbei handelt es sich sehr oft um eine Qualzucht. Diese ist mit großem Leid und Schmerzen für die Tiere verbunden. Bevor du dich also für solch ein Haustier entscheidest, solltest du dich gut informieren!

14. Maremmen-Abruzzen-Schäferhund

Maremma

Der Maremmen-Abruzzen-Schäferhund ist ein beliebter Hütehund aus Italien. Er wird dort sogar noch heute als Hirtenhund eingesetzt.

Die Hunde bestechen durch eine strahlend weiße Fellfärbung und sind sehr eigenständig.

Ein Maremmen-Abruzzen-Schäferhund braucht viel Auslauf. In einer Stadtwohnung würde er sich nicht wohlfühlen.

15. Malinois

Malinois

Auch der Malinois wird den Hüte- und Treibhunden zugerechnet.

Die belgische Hunderasse braucht dringend eine Aufgabe. Dieser kann sie als Rettungs- oder Familienhund erfüllen.

Bei einem Malinois ist Sport und Bewegung Pflicht. Insbesondere beim Hundesport kann sich die Rasse richtig auspowern.

16. Puli

Puli Hunderase mit langen haaren

Der Puli fällt auf wie ein bunter Hund. Die aktiven Hütehunde haben ein ganz markantes Fell.

Die Zottel gelten als aktive aber loyale Energiebündel, welche sich wunderbar als Wach-, Begleit- oder Familienhund eignen.

Auch diese Hunderasse benötigt viel Bewegung und sollte mit Hundesport ausgelastet werden.

17. Beauceron

Beauceron

Der Beauceron ist ein wunderschöne Hunderasse aus Frankreich. Sie scheuen keine Arbeit und werden den Hütehunden zugerechnet.

Die Hunde lieben die Natur und müssen permanent beschäftigt sein. In der Stadt würden sie sich nicht wohl fühlen.

Wenn du dich für einen Beauceron entscheidest, dann erhältst du einen liebevollen Kameraden, der auch mit Kindern zurecht kommt.

18. Bergamasker Hirtenhund

Bergamasker Hirtehund

Der Bergamasker Hirtenhund ist ein Hütehund aus den italienischen Alpen. Leider ist diese Hunderasse sehr selten geworden.

Die Hunde sind mittelgroß und haben langes und dichtes Fell.

Der Bergamasker Hirtenhund ist ein 1A Familienhund. Er ist liebevoll, treu und sehr anhänglich.

19. Berger Blanc Suisse

Berger Blanc Suisse

Der Berger Blanc Suisse kann alternativ auch als Weißer Schäferhund betitelt werden. Die Hüte- und Treibhunde haben ein schneeweißes Fell.

Heute ist die Rasse ein begehrter Familienhund. Die Tiere liebevoll, menschenbezogen und kinderlieb.

Besagte Familien sollten sportlich sein und im Idealfall über ein Grundstück mit viel Auslauf verfügen.

20. Kuvasz

Kuvasz

Bei dem Kuvasz handelt es sich um einen weißen Hütehund aus Ungarn. Die Rasse fällt hauptsächlich wegen ihrer Größe auf.

Die Vierbeiner sind echte Herzensbrecher. Sie gelten als clever, aufmerksam und haben ihren eigenen Kopf.

Bei Stubenhockern fühlt sich der Kuvasz nicht wohl. Er braucht viel Auslauf und Bewegung.

21. Mudi

Mudi

Der Mudi ist ebenfalls ein Hirtenhund aus Ungarn. Die Hunderasse ist außerhalb ihres Heimatlandes kaum bekannt.

Die Hunde sind sehr anhänglich, liebevoll und haben einen inneren Beschützerinstinkt. Sie beschützen Familie und Grundstück.

Wie viele Hütehunde ist auch der Mudi ein aktives Energiebündel. Er braucht sehr viel Auslauf, Sport und Bewegung.

22. Saarlooswolfhund

Saarlooswolfhund

Bei dem Saarlooswolfhund handelt es sich um eine Kreuzung aus einem Deutschen Schäferhund und einem Wolf. Die edlen Hunde zählen zu den Hüte- und Treibhunden.

Die Hunderasse gilt als eher scheu und sensibel. Sie ist deshalb nur bedingt für Familien mit Kindern geeignet.

Allerdings ist der Saarlooswolfhund sehr quirlig und sprudelt vor Energie. Ausreichend Auslauf und Bewegung ist Pflicht.

23. Tervueren

Tervueren

Der Tervueren zählt zu den Belgischen Schäferhunden. Er wurde in seiner Vergangenheit als Hüte- und Treibhund eingesetzt.

Die Hütehund Rasse ist sehr sportlich und aktiv. Sie ist der ideale Hund für sportliche Familien.

Wenn du dein Energiebündel ausreichen auslastest, wirst du mit einem treuen und fürsorglichen Kameraden belohnt.

24. Schipperke

Schipperke

Der Schipperke ist ein verhältnismäßig kleiner Hirtenhund aus Belgien.

Die Hunderasse gilt als sehr quirlig und aktiv. Sie benötigen ausreichend Auslauf und Bewegung.

In sportlichen Familien ist der Schipperke sehr gut aufgehoben. Er kann wunderbar als Begleit-, Familien- oder Wachhund eingesetzt werden.

25. Tschechoslowakischer Wolfshund

Tschechoslowakischer Wolfhund

Der Tschechoslowakische Wolfshund ist, ebenso wie der Saarlooswolfshund, eine Kreuzung aus Wolf und Deutschem Schäferhund. Die große Hunderasse stammt ursprünglich aus der Tschechoslowakei und wird den Hütehunden zugerechnet.

Die Vierbeiner sind sehr aktiv, mutig und voller Temperament. Sie eignen sich hervorragend als Dienst-, Wach- oder Begleithunde.

Wenn du mit der Energie eines Tschechoslowakischen Wolfshundes umgehen kannst, wirst du mit einem cleveren und anhänglichen Kameraden belohnt.

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